Die Fritz Wiedemann & Sohn GmbH erbringt Bauwerkserhaltung, Instandsetzung und Schutz von Betonbauwerken im Hochbau, im Ingenieurbau und im Wasserbau. Die Gesellschaft ist deutschlandweit an drei Standorten tätig (Hauptverwaltung Wiesbaden, Zweigniederlassung Dresden, Geschäftsstelle Leipzig) und hält Beteiligungen an der Wiedemann Reservoirschutz AG (50 %) sowie 75,1 % an der Bau Zier GmbH. Im Geschäftsjahr 2024 betrug die betriebliche Gesamtleistung 26,0 Mio. € und die Umsatzerlöse 16,6 Mio. €; der Auftragseingang lag bei 29,3 Mio. € und der Auftragsbestand bei 16,9 Mio. €. Im Jahr 2024 wurde im Rahmen eines Asset Deals der Geschäftsbetrieb der Wannenwetsch HDW GmbH erworben, rund 50 Arbeitsplätze gesichert und Sachanlagezugänge in Höhe von TEUR 1.683 verzeichnet. Fritz Wiedemann & Sohn Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist ein Familienunternehmen.
Die Bauwerkserhaltung, die Instandsetzung und der Schutz von Betonbauwerken im Hochbau, Ing.-Bau und Wasserbau.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7887 (Stand 18. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Frank Ackermann | Geschäftsführer(in) | Roßdorf |
| Meik Hering | Geschäftsführer(in) | Wiesbaden |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7887 (Stand 18. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis11,2 Mio. €2 | 763.405 € | 18.295.790 € | — |
| 2023 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | 2.338.332 € | 17.463.390 € | — |
| 2022 | Rohergebnis11,4 Mio. €2 | 947.012 € | 14.965.246 € | — |
| 2021 | Rohergebnis10,8 Mio. €2 | 686.076 € | 17.598.454 € | — |
| 2020 | Rohergebnis12,7 Mio. €2 | 1.593.352 € | 19.144.507 € | — |
| 2019 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 871.001 € | 17.031.624 € | — |
| 2018 | Rohergebnis9,8 Mio. €2 | 641.986 € | 23.411.151 € | — |
| 2017 | Rohergebnis8,5 Mio. €2 | 358.491 € | 22.310.068 € | — |
| 2016 | Rohergebnis9,6 Mio. €2 | 797.250 € | 22.361.731 € | — |
| 2015 | Rohergebnis8,9 Mio. €2 | 811.008 € | 19.229.153 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7887 (Stand 18. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 7.948.583 € | 88.3% |
| Abschreibungen | 976.947 € | 10.9% |
| Zinsen u. ä. | 74.209 € | 0.8% |
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Quelle: Unternehmensregister