Die INZAG Germany GmbH mit Sitz in Wiesbaden ist seit dem 10. Juni 2011 als deutsches Bauunternehmen für den afrikanischen Markt tätig und spezialisiert auf Infrastrukturprojekte wie Autobahnen, Flughäfen sowie Wasser- und Abwassersysteme. Im Geschäftsjahr 2023 beschäftigte die INZAG durchschnittlich über 161 Vollzeitkräfte (2022: 113) und unterhält Zweigniederlassungen in Talatona/Luanda (Angola) und Airport City/Accra (Ghana), mit geplanten Aktivitäten in Uganda. Zu den aktuellen Projekten zählen nach dem Abschluss des Cuchi-Cutato-Projekts 2022 zwei in Angola vergebene Großaufträge (Überführungen über die Stadtbahnlinie, Auftragswert 100 Mio. USD; Sanierung EN140/295 Caiundo–Savate, Auftragswert 124 Mio. €) sowie das in Ghana begonnene ECR1-Los1-Projekt (64 km), dessen Arbeiten 2023 teilweise suspendiert wurden. Das Unternehmen nutzt Exportkreditfinanzierungen, ist nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert und orientiert sein Compliance-Programm an SA 8000 sowie den Parametern von ISO 19600 und ISO 37001.
Die Planung und Durchführung von Bauvorhaben öffentlicher und privater Art, die Erbringung von Dienst- und Beratungsleistungen im Zusammenhang mit solchen Bauvorhaben und Immobilien-Investitionen sowie der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von Immobilien und Immobilienportfolios, nicht aber nach § 34 c GewO erlaubnispflichtige Tätigkeiten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 32335 (Stand 1. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Leandro Fernandez Faria | Geschäftsführer(in) | Taunusstein |
| Fabiano Nascimento Brandao | Geschäftsführer(in) | Cascais |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 32335 (Stand 1. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 05.02.2021 | Firmenname eingetragen | INZAG Germany GmbH |
| 05.02.2021 | Sitz eingetragen | Wiesbaden |
| 05.02.2021 | Geschäftsanschrift eingetragen | Taunusstraße 5, 65183 Wiesbaden |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 05.02.2021 | Stammkapital festgesetzt | — | 2.500.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 32335 (Stand 1. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis10,1 Mio. €2 | -4.495.588 € | 40.105.338 € | — |
| 2022 | Rohergebnis30,1 Mio. €2 | 4.666.957 € | 45.950.509 € | — |
| 2021 | Rohergebnis16,8 Mio. €2 | -3.898.520 € | 21.953.003 € | — |
| 2020 | Rohergebnis6,7 Mio. €2 | -157.248 € | 10.040.261 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,3 Mio. €2 | -364.722 € | 13.281.551 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Wiesbaden, HRB 32335 (Stand 1. September 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.866.977 € | 19.3% |
| Abschreibungen | 9.549.472 € | 64.1% |
| Zinsen u. ä. | 2.476.448 € | 16.6% |
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Quelle: Unternehmensregister