Die RMD Rhein-Main Deponie GmbH ist ein Entsorgungsunternehmen, das sich auf die Verwertung und Beseitigung von Abfällen sowie die Deponienachsorge an den Standorten Flörsheim-Wicker, Brandholz und Offenbach spezialisiert hat. Neben der abfallwirtschaftlichen Tätigkeit betreibt das Unternehmen Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, darunter Biogasanlagen und Photovoltaik. Zu den Kunden zählen primär die Gesellschafter Main-Taunus-Kreis und Hochtaunuskreis, für die das Unternehmen hoheitliche Entsorgungsaufgaben wahrnimmt. Die Gesellschaft ist zudem in der Altlastensanierung und Landschaftspflege tätig und betreibt Wertstoffhöfe.
(a) die Beseitigung, Verwertung oder sonstige Entsorgung von Abfall aller Art, insbesondere auf dem Gebiet der Deponie Wicker und der Deponie Brandholz; (b) zum Zweck des Klima-, Natur- und Umweltschutzes und zur Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung der Bau und Betrieb von Anlagen zur Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien im Gebiet des Main-Taunus-Kreises, des Hochtaunuskreises und in Ausnahmefällen, des regionalen Umfelds, nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der HGO; (c) die Wertstoffverwertung und der Entzug von Wertstoffen aus Abfällen und deren Verwertung, die Beschaffung, die Einrichtung, die Vermietung und Betrieb von Anlagen und technischen Einrichtungen zur Entsorgung / Verwertung von Abfällen, die Sanierung von Altlasten und die Rekultivierung von Landschaftsschäden sowie die Landschaftspflege, einschließlich landwirtschaftlicher Betriebe; (d) die Deponienachsorge vornehmlich zur Befriedigung der Bedürfnisse der Bürger des Hochtaunuskreises und des Main-Taunus-Kreises, insbesondere: i. die aufgrund kommunalen oder privaten Auftrags erfolgende Durchführung aller erforderlichen Nachsorgearbeiten auf Deponien; ii. die Gasverstromung; iii. die Durchführung der mit der Nachsorge gemäß Zif. i. verbundenen Baumaßnahmen; iv. die Indirekteinleiterkontrolle; v. die Planung, die Errichtung, der Erwerb und der Betrieb von Anlagen und sonstigen Einrichtungen sowie der Betrieb öffentlicher Anlagen und sonstiger Einrichtungen, insbesondere zur Deponienachsorge; vi. die Altlastensanierung; vii. die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der in diesem Absatz genannten Unternehmensgegenstände, insbesondere die Beratung und Information über die Möglichkeit der Deponienachsorge sowie die Erbringung von sonstigen deponiebezogenen Dienstleistungen als Erfüllungsgehilfe; jedoch jeweils nur, soweit die vorgenannten Unternehmensgegenstände nicht das Vorliegen besonderer öffentlich-rechtlicher Genehmigungen voraussetzen.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Beate Ibiß | Geschäftsführer(in) | Oranienbaum-Wörlitz |
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 20.7.2026 | Auftraggeber | — |
| 24.6.2026 | Auftraggeber | — |
| 28.5.2026 | 2025-133-Wi-Vergabe Dienstleistungen Nachrottefläche Auftraggeber · Dillenberger Dienstleistungen GmbH & Co KG | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2018 | 34.231.613 € | -15.075.010 € | 98.907.560 € | 142 |
| 2017 | 43.294.183 € | -20.225.490 € | 109.141.832 € | 159 |
| 2016 | 42.257.206 € | -29.976.258 € | 115.869.655 € | 78 |
| 2010 | — | 471.850 € | — | 122 |
| 2009 | 37.460.101 € | -591.105 € | 162.850.336 € | 115 |
| 2008 | 46.698.398 € | 486.140 € | 164.151.042 € | 109 |
| 2007 | 22.676.875 € | 540.122 € | — | 112 |
| 2006 | 36.936.657 € | 389.485 € | 222.291.419 € | 113 |
| 2005 | 57.686.038 € | -973.762 € | 123.606.232 € | 112 |
| 2004 | 39.215.412 € | 255.926 € | 125.355.289 € | — |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 8.798.543 € | 30.1% |
| Materialaufwand | 13.217.976 € | 45.2% |
| Abschreibungen | 5.684.811 € | 19.4% |
| Zinsen u. ä. | 1.557.464 € | 5.3% |
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