Die IEM Foerdertechnik GmbH wurde 1969 als mittelständisches Unternehmen gegründet und beliefert weltweit Großanlagenbauer und -betreiber mit Anlagenkomponenten und Teilsystemen für Fördertechnik im Schütt- und Stückgutbereich. Als Generalanbieter übernimmt die IEM den Komplettanlagenbau von der Planung über die Herstellung bis zur Endmontage und bietet darüber hinaus Ersatzteile, Wartung und Retrofit als umfangreichen After‑Sales‑Service an. Zu den spezialisierten Geschäftsfeldern gehören Mercury Emission Control (Entwicklung von Technologien zur Quecksilber‑Emissionskontrolle), die Fertigung von Teilen für Zugangsplattformen in der Windkraft und der Komplettbau von Gittermasten insbesondere für den 5G‑Mobilfunk. Die Gesellschaft ist ein zertifizierter Produktionsbetrieb für Metallteile und Lohnfertigung und gibt an, sich insbesondere im Bereich langlebiger, robuster Fördersysteme eine führende Marktposition erarbeitet zu haben.
Die Planung, Fertigung, Montage und Wartung aller fördertechnischen Anlagen, die Konstruktion und Fertigung von individuellen, elektrischen und maschinellen Transport- und Entsorgungseinrichtungen, die Vermarktung von Rollen für industrielle Anwendungen und von Metallbauteilen nach Kundenvorgaben sowie die Analyse und technische Umsetzung von Maßnahmen zur Reduktion von Quecksilber in Rauchgasen.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Alexander Remes | Geschäftsführer(in) | München |
| Dominik Weidner | Geschäftsführer(in) | Kirchenthumbach |
| Mark Malkomes | Geschäftsführer(in) | Bayreuth |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 15.12.2017 | Änderung des Gegenstands | Gegenstand geändert, nun: Die Planung, Fertigung, Montage und Wartung aller fördertechnischen Anlagen, die Konstruktion und Fertigung von individuellen, elektrischen und maschinellen Transport- und Entsorgungseinrichtungen, die Vermarktung von Rollen für industrielle Anwendungen und von Metallbauteilen nach Kundenvorgaben sowie die Analyse und technische Umsetzung von Maßnahmen zur Reduktion von Quecksilber in Rauchgasen. |
| 15.12.2017 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 30.05.2014 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 14.08.2003 | Stammkapital festgesetzt | — | 1.250.000 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 16.324.568 € | 463.566 € | 24.942.709 € | — |
| 2023 | 15.906.083 € | 2.249.383 € | 26.341.773 € | — |
| 2022 | 13.869.435 € | 2.130.505 € | 25.074.590 € | — |
| 2021 | 10.929.050 € | 1.901.076 € | 20.382.041 € | — |
| 2020 | 13.453.140 € | 1.781.420 € | 15.495.863 € | — |
| 2019 | 12.696.873 € | 856.206 € | 10.834.816 € | — |
| 2018 | 11.613.041 € | 1.153.461 € | 8.396.386 € | — |
| 2017 | 8.868.310 € | 136.645 € | 7.902.451 € | — |
| 2016 | 8.720.248 € | 846.590 € | 8.760.397 € | — |
| 2015 | 10.393.220 € | 377.040 € | 8.216.109 € | — |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 9.560.866 € | 88.8% |
| Abschreibungen | 558.020 € | 5.2% |
| Zinsen u. ä. | 647.410 € | 6.0% |
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