Die BHKW Johann Hochreiter Biogas Planung Beratung GmbH wurde am 29. Januar 2003 gegründet und betreibt Handel und Herstellung von Blockheizkraftwerken sowie die Planung und Beratung für Biogasanlagen. Die Gesellschaft fertigt ihre hocheffizienten Blockheizkraftwerke am Unternehmenssitz in Schnaitsee (Oberbayern) und bietet Leistungen in Planung, Konzeption und Beratung an. Forschung und Entwicklung werden unternehmensintern sowie in Zusammenarbeit mit technischen Universitäten betrieben; das Unternehmen beschreibt sich als eines der führenden deutschen Pionierunternehmen in diesem Bereich. Zum Jahresende 2023 waren neben der Geschäftsleitung 38 Personen beschäftigt und die Kundenzahl konnte im Jahr 2023 weiter ausgebaut werden. BHKW Johann Hochreiter Biogas Planung Beratung GmbH ist ein Familienunternehmen mit offener Unternehmensnachfolge.
Handel mit und Herstellung von Blockheizkraftwerken und anderen Maschinen und Gerätschaften für die Errichtung und den Betrieb von Biogasanlagen durch Dritte , sowie Planung von Biogasanlagen und Beratung bei der Errichtung und dem Betrieb von Biogasanlagen.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Traunstein, HRB 14889 (Stand 30. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Johann Hochreiter | Geschäftsführer(in) | Schnaitsee |
| Renate Hochreiter | Geschäftsführer(in) | Schnaitsee |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Traunstein, HRB 14889 (Stand 30. Oktober 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 02.03.2010 | Geschäftsanschrift eingetragen | Stangern 12, 83530 Schnaitsee |
| 07.02.2003 | Firmennamensänderung | BHKW Johann Hochreiter Biogas Planung Beratung GmbH |
| 03.02.2003 | Firmenname eingetragen | HBKW Johann Hochreiter Biogas Planung Beratung GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 03.02.2003 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Traunstein, HRB 14889 (Stand 30. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis8,6 Mio. €2 | 2.584.727 € | 30.008.920 € | — |
| 2023 | Rohergebnis9,4 Mio. €2 | 3.285.768 € | 33.708.360 € | — |
| 2022 | Rohergebnis8,8 Mio. €2 | 2.777.156 € | 34.569.050 € | — |
| 2021 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 2.240.438 € | 31.055.788 € | — |
| 2020 | Rohergebnis6,8 Mio. €2 | 1.696.988 € | 28.456.169 € | — |
| 2019 | Rohergebnis6,6 Mio. €2 | 1.430.922 € | 31.367.905 € | — |
| 2018 | Rohergebnis6,8 Mio. €2 | 1.604.882 € | 29.676.812 € | — |
| 2017 | Rohergebnis8,9 Mio. €2 | 3.247.521 € | 32.304.235 € | — |
| 2016 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 2.392.441 € | 31.514.368 € | — |
| 2015 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 980.267 € | 26.163.384 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Traunstein, HRB 14889 (Stand 30. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.500.979 € | 95.0% |
| Abschreibungen | 159.520 € | 4.3% |
| Zinsen u. ä. | 22.930 € | 0.6% |