Die ALBA Metall Sued GmbH mit Sitz in Stuttgart ist eine Tochtergesellschaft der ALBA-Gruppe und wurde Anfang 2024 in die Unternehmensstrategie ALBA 2030+ eingebunden. Das Unternehmen erfasst, vermarktet, verwertet und befördert Schrotte sowie Eisen- und Nichteisenmetalle und beliefert Stahlwerke, Gießereien und Metallhütten. Zur Aufbereitung von Produktions-, Gewerbe- und Konsumschrott setzt die Gesellschaft eine industrielle Großschere ein, um hochwertigen Scherenschrott als Vorprodukt für die Eisenherstellung zu erzeugen. Im Geschäftsjahr 2024 beschäftigte die ALBA Metall Sued GmbH durchschnittlich 16 Mitarbeiter, erzielte ein EBIT von TEUR 218 und tätigte Investitionen (ohne Leasing) in Höhe von TEUR 200.
Die Erfassung, Vermarktung, Wiederverwendung, Verwertung und Beförderung sowie der Handel mit Schrotten, Eisen- und Nichteisenmetallen und sonstigen Sekundärrohstoffen, die Gewinnung, Aufbereitung und Verwertung von Schrott und sonstigen aufbereitungsfähigen Roh- und Reststoffen, der Betrieb von Anlagen und Einrichtungen zum Sammeln, Befördern, Sortieren, Aufbereiten und Verwerten von Sekundärrohstoffen sowie zur Behandlung von Abfällen sowie die Erbringung von Entsorgungs- und sonstigen Dienstleistungen.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Karsten Grund | Geschäftsführer(in) | Essingen |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 4.689.461 € | 387.062 € | 13.875.829 € | — |
| 2023 | 4.295.471 € | 450.984 € | 13.726.827 € | — |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 1.197.099 € | 76.3% |
| Abschreibungen | 287.988 € | 18.3% |
| Zinsen u. ä. | 84.711 € | 5.4% |
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