Die Herco Wassertechnik GmbH plant, baut und vertreibt Wasseraufbereitungsanlagen für industrielle, lebensmitteltechnische, pharmazeutische und medizinische Einsatzzwecke und ist ein Unternehmen der Pollet-Unternehmensgruppe (Belgien). Der Schwerpunkt liegt auf Membrantechnologie; das Programm umfasst Standardanlagen, kundenspezifische Anlagen sowie Voraufbereitungssysteme (Filter, Enthärter, Dosieranlagen, Ultrafiltration) und Elektrodeionisierungsanlagen zur Reinstwassererzeugung. Zu den Kunden zählen Wasseraufbereiter, Anlagenbauer (Projektgeschäft), OEM-Kunden sowie Krankenhäuser und Dialysezentren; zudem regeneriert Herco Mischbettharze und vertreibt Mischbett-Ionenaustauschpatronen. Das Geschäftsmodell ist B2B-orientiert als Manufaktur für „High engineered industrial solutions“; zusätzlich entwickelt das Unternehmen Lösungen für die Herstellung von grünem Wasserstoff und baut Kompetenzen im Bereich Fernüberwachung aus.
Herstellung und der Vertrieb von Anlagen und Geräten der Wassertechnik
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stuttgart, HRB 200160 (Stand 31. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Edwin Locker | Geschäftsführer(in) | Waiblingen |
| Sofie Pollet | Geschäftsführer(in) | Izegem |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stuttgart, HRB 200160 (Stand 31. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 01.07.2010 | Sitzverlegung | Freiberg am Neckar |
| 01.07.2010 | Änderung der Geschäftsanschrift | Planckstraße 26, 71691 Freiberg am Neckar |
| 02.12.2009 | Geschäftsanschrift eingetragen | Planckstraße 26, 71691 Freiberg a.N. |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 13.02.2006 | Stammkapital festgesetzt | — | 1.600.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stuttgart, HRB 200160 (Stand 31. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis12,6 Mio. €2 | 1.622.354 € | 22.428.629 € | — |
| 2023 | Rohergebnis11,3 Mio. €2 | 1.295.327 € | 20.192.376 € | — |
| 2022 | Rohergebnis10,1 Mio. €2 | 1.405.342 € | 20.400.498 € | — |
| 2021 | Rohergebnis9,1 Mio. €2 | 1.667.330 € | 18.445.020 € | — |
| 2020 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 1.083.227 € | 17.903.902 € | — |
| 2019 | Rohergebnis8,6 Mio. €2 | 1.445.146 € | 17.481.636 € | — |
| 2018 | Rohergebnis8,7 Mio. €2 | 1.537.577 € | 20.593.462 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,1 Mio. €2 | 2.200.163 € | 19.059.556 € | — |
| 2016 | Rohergebnis8,3 Mio. €2 | 1.389.224 € | 17.376.297 € | — |
| 2015 | Rohergebnis8,5 Mio. €2 | 1.931.480 € | 18.615.921 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Stuttgart, HRB 200160 (Stand 31. August 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 7.660.398 € | 95.2% |
| Abschreibungen | 384.682 € | 4.8% |
| Zinsen u. ä. | 4.542 € | 0.1% |
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Quelle: Unternehmensregister