Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, Montage und der Vertrieb von Produkten des Stahlhoch- und Industriebaues. Mit Sitz in Lennestadt plant, konstruiert und fertigt die Gesellschaft nachhaltige Industriegebäude und moderne Hochregallager und verfügt über ein eigenes Statik- und Konstruktionsbüro (STAKON GmbH), eine nach EN1090 zertifizierte Stahlbaufertigung sowie eine eigene Feinblechbearbeitung (INDUKANT GmbH). Innerhalb der Unternehmensgruppe werden ganzheitliche Bau- und Ingenieursleistungen ohne Schnittstellenprobleme angeboten; die Produktionsfläche beträgt insgesamt über 10.000 m². Laut Lagebericht gehört die Jochen Brill Unternehmensgruppe seit über 40 Jahren zu den größten Hallen- und Industriebauunternehmen in Süd-Westfalen. Jochen Brill Hallen- und Industriebau GmbH ist ein Familienunternehmen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, die Montage und der Vertrieb von Produkten des Stahlhoch- und Industriebaues. Zur Erreichung ihres Unternehmenszweckes ist die Gesellschaft befugt, sämtliche im Geschäftszweig des Unternehmens übliche und ihnen verwandte Tätigkeiten und Geschäfte auszuüben, gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu erwerben, zu pachten, sich an solchen Unternehmen in jeder geeigneten Form zu beteiligen oder deren Vertretung im In- und Ausland zu übernehmen sowie an anderen Orten im In- und Ausland Zweigniederlassungen zu errichten oder zu unterhalten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Siegen, HRB 6330 (Stand 29. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Oliver Brill | Geschäftsführer(in) | Lennestadt |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Siegen, HRB 6330 (Stand 29. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis6,7 Mio. €2 | 382.677 € | 7.800.334 € | — |
| 2023 | 26.675.959 € | 294.471 € | 7.965.424 € | — |
| 2022 | 26.394.379 € | 385.396 € | 8.234.080 € | — |
| 2021 | 5.135.377 € | 251.789 € | 7.672.315 € | — |
| 2020 | 5.390.855 € | 290.989 € | 7.132.545 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,6 Mio. €2 | 110.966 € | 6.979.648 € | — |
| 2018 | Rohergebnis5,8 Mio. €2 | 395.429 € | 7.602.909 € | — |
| 2017 | Rohergebnis5,5 Mio. €2 | 304.884 € | 6.703.019 € | — |
| 2008 | Rohergebnis5,8 Mio. €2 | 0 € | 7.870 € | — |
| 2007 | Rohergebnis4,2 Mio. €2 | 220.291 € | 6.843 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Siegen, HRB 6330 (Stand 29. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.399.423 € | 90.1% |
| Abschreibungen | 106.951 € | 2.8% |
| Zinsen u. ä. | 265.912 € | 7.0% |
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Quelle: Unternehmensregister