Die RONO Maschinenbau GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt Maschinenbauteile und Anlagen mit Schwerpunkt Anlagenbau für die Lebensmittelindustrie, insbesondere Maschinen zur Herstellung und zum Vertrieb von Speisefetten (z. B. Margarine, Mayonnaise, Ziehfette). Das Unternehmen ist spezialisiert auf Hochdruckschabewärmetauscher und fertigt überwiegend auftragsbezogen; ein Fertigwarenlager besteht im Wesentlichen für auszuliefernde Projekte sowie Ersatzteile. Ergänzend bietet RONO Service und Ersatzteilversorgung für eigene Anlagen und Fremdprodukte an und betont 'Premiumqualität Made in Germany'. Die Zielgruppen sind Lebensmittelhersteller, die Speisefette direkt vermarkten oder weiterverarbeiten; die Exportquote lag 2024 bei 79 % und das Unternehmen weist eine über zehnjährige Markthistorie auf.
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung und der Verkauf von Maschinenbauteilen.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Schwerin, HRB 11894 (Stand 30. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Stefan Nolte | Geschäftsführer(in) | Lübeck |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Schwerin, HRB 11894 (Stand 30. Oktober 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 04.11.2024 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 04.11.2016 | Firmennamensänderung | RONO Maschinenbau GmbH |
| 26.09.2016 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 26.09.2016 | Kapitalerhöhung | +25.000 € | 50.000 € |
| 12.07.2014 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Schwerin, HRB 11894 (Stand 30. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Rohergebnis9,6 Mio. €2 | 1.059.030 € | 8.084.582 € | — |
| 2024 | Rohergebnis11,3 Mio. €2 | 2.309.572 € | 7.926.835 € | — |
| 2023 | Rohergebnis4,4 Mio. €2 | -4.370.186 € | 11.875.786 € | — |
| 2022 | Rohergebnis9 Mio. €2 | 760.865 € | 17.869.597 € | — |
| 2021 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | 70.895 € | 13.327.034 € | — |
| 2020 | Rohergebnis8,8 Mio. €2 | 570.396 € | 12.532.124 € | — |
| 2019 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 478.539 € | 16.466.769 € | — |
| 2018 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 97.768 € | 10.236.420 € | — |
| 2017 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 59.668 € | 8.183.629 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 156.619 € | 6.360.777 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Schwerin, HRB 11894 (Stand 30. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.645.190 € | 86.0% |
| Abschreibungen | 400.133 € | 7.4% |
| Zinsen u. ä. | 357.753 € | 6.6% |