Das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) in Saarbrücken ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das sich der Entwicklung innovativer Materialien aus chemischen und biologischen Grundbausteinen widmet. Die Arbeit des Instituts konzentriert sich auf drei Kernbereiche: biointelligente, elektrointegrative und optointeraktive Materialien, um funktionale und nachhaltige technologische Lösungen zu schaffen. Dabei kooperiert das INM eng mit akademischen sowie industriellen Partnern, um gesellschaftliche und technische Herausforderungen zu adressieren. Die Forschung wird durch acht spezialisierte Forschungsabteilungen und fünf vertiefende Forschungsgruppen getragen, die Themen von der synthetischen Biologie bis zur Elektronenmikroskopie abdecken. Mit einem Jahresbudget von 28,01 Millionen Euro und der Akquise von 6,03 Millionen Euro Drittmitteln im Jahr 2024 operiert das Institut auf internationaler Ebene. Es beschäftigt 238 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 37 Nationen und unterhält 53 aktive Patentfamilien. Über sein Innovationszentrum und Mission Transfer bündelt das INM zudem wissenschaftliche Erkenntnisse für die wirtschaftliche Anwendung.
Arbeiten auf dem Gebiet der grundlagen- und anwendungsorientierten Materialforschung, hauptsächlich die Erforschung und Entwicklung von neuen Materialien, sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Gesellschaft und die Unternehmen der Wirtschaft. Die Gesellschaft soll multidisziplinäre Spitzenforschung unter Einsatz modernster wissenschaftlicher Methoden betreiben und mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, Universitäten sowie mit Unternehmen zusammenarbeiten. Dazu kann sich die Gesellschaft an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen und auch solche Unternehmensbeteiligungen erwerben. Die Gesellschaft arbeitet mit der Universität des Saarlandes und anderen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Forschung, Ausbildung und Lehre zusammen. Die Einzelheiten der Zusammenarbeit zwischen der Universität des Saarlandes und dem Leibniz-Institut für Neue Materialien werden durch eine Vereinbarung geregelt, die der Zustimmung des Kuratoriums bedarf. Die Gesellschaft unterstützt die Lehre der Universität im Rahmen der Entscheidungen der zuständigen Universitätsorgane. Die Gesellschaft und ihre Organe unterstützen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben die Ziele der Gleichstellung sowie der Diversität und fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Gesellschaft und ihre Organe sind verpflichtet, die Vorgaben und Standards des Public Corporate Governance Kodex (PCGK) des Saarlandes in seiner jeweils geltenden Fassung zu beachten und anzuwenden.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Maria Del Campo Becares | Geschäftsführer(in) | Mainz |
| Michael Marx | Geschäftsführer(in) | Merchweiler |
| Wilfried Weber | Geschäftsführer(in) | St. Ingbert |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 05.01.2026 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 26.08.2025 | Änderung des Gegenstands | Arbeiten auf dem Gebiet der grundlagenund anwendungsorientierten Materialforschung, hauptsächlich die Erforschung und Entwicklung von neuen Materialien, sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Gesellschaft und die Unternehmen der Wirtschaft. Die Gesellschaft soll multidisziplinäre Spitzenforschung unter Einsatz modernster wissenschaftlicher Methoden betreiben und mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, Universitäten sowie mit Unternehmen zusammenarbeiten. Dazu kann sich die Gesellschaft an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen und auch solche Unternehmensbeteiligungen erwerben. Die Gesellschaft arbeitet mit der Universität des Saarlandes und anderen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Forschung, Ausbildung und Lehre zusammen. Die Einzelheiten der Zusammenarbeit zwischen der Universität des Saarlandes und dem Leibniz-Institut für Neue Materialien werden durch eine Vereinbarung geregelt, die der Zustimmung des Kuratoriums bedarf. Die Gesellschaft unterstützt die Lehre der Universität im Rahmen der Entscheidungen der zuständigen Universitätsorgane. Die Gesellschaft und ihre Organe unterstützen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben die Ziele der Gleichstellung sowie der Diversität und fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Gesellschaft und ihre Organe sind verpflichtet, die Vorgaben und Standards des Public Corporate Governance Kodex (PCGK) des Saarlandes in seiner jeweils geltenden Fassung zu beachten und anzuwenden. |
| 26.08.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 09.09.2004 | Kapitalherabsetzung | -100.000 € | 100.000 € |
| 08.10.2003 | Stammkapital festgesetzt | — | 200.000 DM |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | — | 0 € | 32.918.144 € | — |
| 2023 | — | 0 € | 32.237.909 € | — |
| 2022 | — | 0 € | 28.954.774 € | — |
| 2021 | — | 0 € | 29.380.673 € | — |
| 2020 | — | 0 € | 28.113.265 € | — |
| 2019 | 24.540.200 € | 0 € | 27.499.345 € | — |
| 2018 | 24.981.912 € | — | 27.922.957 € | — |
| 2017 | 24.708.625 € | — | 28.077.441 € | — |
| 2016 | 16.544.549 € | 0 € | 29.073.157 € | — |
| 2015 | 16.066.978 € | 0 € | 28.279.946 € | — |
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VDEh-Betriebsforschungsinstitut Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Düsseldorf · Sonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
ProtaGene GmbH
Heilbronn · Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
TWT GmbH Science & Innovation
Stuttgart · Sonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 13.704.684 € | 77.2% |
| Abschreibungen | 4.037.749 € | 22.8% |
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