Die Saar-Pulvermetall GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Produktion ausschließlich in Saarwellingen und stellt hochentwickelte Spezialwerkstoffe sowie pulvermetallurgische Werkstoffverbunde her und vertreibt diese. Das Produktprogramm umfasst pulvermetallurgische Legierungen auf Eisen-, Kobalt- und Nickelbasis, Werkstoffverbunde mit optimierten Zerspanungs-, Verschleiß- und Korrosionseigenschaften, Speziallegierungen für die Glasumformung und Nachverdichtungsdienstleistungen für Triebwerkskomponenten in der Luft- und Raumfahrt. SPM ist international tätig, erzielte im Berichtsjahr rund 80,9 % der Erlöse in Europa (Deutschland 69,0 %), 10,7 % in Asien (Hongkong 6,4 %) und 8,3 % in Nordamerika (Vereinigte Staaten). Das Unternehmen beschreibt sich als Problemlöser mit umfangreichem Prozess- und Fertigungs-Know-how, einem hochqualifizierten Mitarbeiterstamm und betreibt Forschung, unter anderem ein gemeinsames Projekt mit der TU Freiberg zu Gradientenwerkstoffen.
Die Produktion und der Vertrieb von pulvermetallurgischen Verbundstoffen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 19682 (Stand 23. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Franz-Josef Grün | Geschäftsführer(in) | Schwalbach |
| Michael Hamentgen | Geschäftsführer(in) | Wadgassen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 19682 (Stand 23. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis8,1 Mio. €2 | 1.713.431 € | 8.619.653 € | — |
| 2023 | Rohergebnis9,1 Mio. €2 | 0 € | 13.277.980 € | — |
| 2022 | ≤ 12 Mio. €1 | 0 € | 11.124.787 € | — |
| 2021 | ≤ 12 Mio. €1 | 0 € | 7.918.464 € | — |
| 2020 | ≤ 12 Mio. €1 | 0 € | 6.789.045 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | — | 5.394.633 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | 0 € | 3.927.059 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | 0 € | 3.671.106 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | — | 3.970.230 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | 1 € | 3.176.744 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 19682 (Stand 23. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.526.896 € | 78.7% |
| Abschreibungen | 535.374 € | 16.7% |
| Zinsen u. ä. | 148.728 € | 4.6% |
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Quelle: Unternehmensregister