Die Alpine Metal Tech Germany GmbH ist mittelbares Tochterunternehmen der Alpine Metal Tech GmbH, Regau/Österreich, und ein Beteiligungsunternehmen der Montana Tech Components AG, Menziken/Schweiz. Das Unternehmen tritt im Berichtsjahr als weltweit führender Anbieter von individuellen Lösungen im Bereich Sondermaschinenbau und Autogentechnik für das Brennschneiden und Flämmen in der Stahlindustrie auf und ergänzt das Produktportfolio durch Walzwerktechnik, Fördertechnik sowie Maschinenbau und Systementwicklung für die Aluminiumradproduktion. Mit 146 Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2023) realisiert die AMT GER an den beiden deutschen Standorten Dillingen/Saar und Forst Kundenprojekte und Serviceaufträge. Zu den Kunden zählen international tätige Anlagenbauer, zahlreiche Stahl- und Walzwerke sowie diverse Aluminiumradhersteller; das Unternehmen bietet zudem Ersatzteile und Testmaschinen für die Schwestergesellschaft IMT Intermato S.p.A., Italien.
Die Planung, Konstruktion und Ausführung von Einrichtungen aller Art für die Anwendung von Gasen in Hüttenwerken sowie der Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Gasgeräten und Zubehör für Hüttenwerke und verwandte Betriebe.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat; ISIC Rev. 4 ist die internationale Wirtschaftszweigklassifikation der Vereinten Nationen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 103695 (Stand 31. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Thorsten Quadflieg | Geschäftsführer(in) | Lebach |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 103695 (Stand 31. Oktober 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 23.01.2017 | Firmennamensänderung | Alpine Metal Tech Germany GmbH |
| 18.01.2017 | Firmenname eingetragen | Alpine Metal Tech Gega GmbH |
| 18.01.2017 | Sitz eingetragen | Dillingen/Saar |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 18.01.2017 | Stammkapital festgesetzt | — | 1.534.150 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 103695 (Stand 31. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Rohergebnis15,3 Mio. €2 | 577.240 € | 21.717.067 € | — |
| 2024 | Rohergebnis14,4 Mio. €2 | -566.291 € | 23.909.609 € | — |
| 2023 | Rohergebnis15,2 Mio. €2 | 111.514 € | 24.683.727 € | — |
| 2022 | Rohergebnis14,4 Mio. €2 | 529.316 € | 24.463.535 € | — |
| 2021 | Rohergebnis12,5 Mio. €2 | -548.572 € | 24.430.814 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,6 Mio. €2 | -3.905.968 € | 26.318.183 € | — |
| 2019 | Rohergebnis11,3 Mio. €2 | -399.360 € | 14.339.584 € | — |
| 2018 | Rohergebnis16,5 Mio. €2 | 4.123.343 € | 16.898.982 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,7 Mio. €2 | -3.562.936 € | 19.274.604 € | — |
| 2016 | Rohergebnis10,6 Mio. €2 | -1.598.614 € | 18.387.936 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Saarbrücken, HRB 103695 (Stand 31. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 8.837.231 € | 85.3% |
| Abschreibungen | 1.003.779 € | 9.7% |
| Zinsen u. ä. | 514.695 € | 5.0% |