Die Gemeinnützige Baugenossenschaft eG Hainstadt mit Sitz in Hainburg verfolgt den Zweck einer sicheren und sozial verantwortbaren Wohnungsversorgung ihrer Mitglieder. Das Unternehmen bewirtschaftet, errichtet und betreut Bauten in verschiedenen Rechts- und Nutzungsformen, einschließlich Wohnraum sowie gewerblicher und sozialer Einrichtungen. Die Genossenschaft führt ihre Geschäfte nach den Grundsätzen der Wohnungsgemeinnützigkeit und ist beim Amtsgericht Offenbach registriert. Zum Bilanzstichtag 31.12.2024 belief sich die Bilanzsumme auf rund 20,25 Millionen Euro.
(1) Zweck der Genossenschaft ist vorrangig eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung (gemeinnütziger Zweck) der Mitglieder der Genossenschaft. (2) Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. Beteiligungen sind zulässig. (3) Die Genossenschaft führt ihre Geschäfte nach den Grundsätzen der Wohnungsgemeinnützigkeit im Rahmen dieser Satzung. (4) Der Geschäftsbetrieb der Genossenschaft erstreckt sich auf Hainburg. (5) Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen; Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 28 die Voraussetzungen.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Offenbach am Main, GnR 20112 (Stand 30. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Herbert Caps | Vorstand | Hainburg |
| Jens Opacki | Vorstand | Hainburg |
| Heike Salg | Vorstand | Seligenstadt |
| Heinz Seipel | Vorstand | Hainburg |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Offenbach am Main, GnR 20112 (Stand 30. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis1,5 Mio. €2 | 527.971 € | 20.252.579 € | — |
| 2023 | Rohergebnis1,5 Mio. €2 | 532.492 € | 20.705.201 € | — |
| 2022 | Rohergebnis1,3 Mio. €2 | 322.343 € | 20.637.241 € | — |
| 2021 | Rohergebnis1,4 Mio. €2 | 358.157 € | 20.810.584 € | — |
| 2020 | Rohergebnis1,1 Mio. €2 | 88.730 € | 21.003.871 € | — |
| 2019 | Rohergebnis1,3 Mio. €2 | 308.344 € | 21.275.604 € | — |
| 2018 | Rohergebnis1,3 Mio. €2 | 421.372 € | 21.527.664 € | — |
| 2017 | Rohergebnis1,2 Mio. €2 | 321.624 € | 21.589.844 € | — |
| 2016 | Rohergebnis973,2 Tsd. €2 | 71.938 € | 21.669.199 € | — |
| 2015 | Rohergebnis1,1 Mio. €2 | 171.436 € | 21.274.836 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Offenbach am Main, GnR 20112 (Stand 30. Oktober 2026)
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Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 389.744 € | 79.1% |
| Zinsen u. ä. | 103.164 € | 20.9% |