Die 1999 gegründete und seit 2015 in Schwarzenbruck ansässige Albomed GmbH ist Hersteller steriler Medizinprodukte für Ophthalmologie und Orthopädie und fungiert überwiegend als Lohnhersteller für Händler und Distributoren. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich im B2B-Bereich; die Produkte werden über ein internationales Netzwerk in weltweit über 50 Länder exportiert, wobei Europa über 70 % des Absatzes ausmacht. Zu den Kunden zählen lokale und nationale Händler, nationale und internationale Hersteller von Medizinprodukten, Pharmakonzerne sowie Apotheken; der Exportanteil lag 2024 bei 74,4 % und der Euro-Anteil an der Fakturierung über 97 %. Forschung und Entwicklung fokussieren auf Gele auf Basis von Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) und Hyaluronsäure (HA) und erfolgen sowohl Inhouse als auch in Kooperation mit Universitäten; das Unternehmen investiert massiv in den Ausbau der Fertigung und plant eine neue Sterilproduktionslinie Mitte/Ende 2025.
Der Handel mit und die Herstellung von Medizinprodukten jeglicher Art (außer Arzneimitteln) sowie der Import und der Export von Waren jeglicher Art.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Nürnberg, HRB 31852 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Sven Reese | Geschäftsführer(in) | Schwarzenbruck |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Nürnberg, HRB 31852 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 02.09.2021 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 08.07.2015 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 16.06.2015 | Firmenname eingetragen | Albomed GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 16.06.2015 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Nürnberg, HRB 31852 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis13,7 Mio. €2 | 5.962.142 € | 27.457.355 € | — |
| 2023 | Rohergebnis13,2 Mio. €2 | 5.575.924 € | 22.182.158 € | — |
| 2022 | Rohergebnis8,8 Mio. €2 | 2.943.727 € | 16.852.309 € | — |
| 2021 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.952.778 € | 15.063.727 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,6 Mio. €2 | 1.663.890 € | 13.420.716 € | — |
| 2019 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 2.762.041 € | 12.478.873 € | — |
| 2018 | Rohergebnis6,5 Mio. €2 | 2.290.942 € | 9.579.316 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.633.160 € | 8.198.910 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.085.984 € | 6.878.192 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.004.285 € | 6.206.895 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Nürnberg, HRB 31852 (Stand 22. August 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.295.250 € | 54.3% |
| Abschreibungen | 1.759.766 € | 41.6% |
| Zinsen u. ä. | 170.580 € | 4.0% |
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Quelle: Unternehmensregister