Die FDS Hotel gGmbH mit Sitz in 16831 Rheinsberg betreibt die beiden Hotels Seehotel Rheinsberg und Heidehotel Bad Bevensen zur Rehabilitation, Betreuung, Unterstützung und Förderung von körper- und mehrfachbehinderten Menschen. Das Seehotel Rheinsberg ist ein 4‑Sterne-Hotel auf einem gGmbH-eigenen Grundstück mit 104 barrierefreien Zimmern und 185 Betten; zusätzlich betreibt die Gesellschaft sechs Appartements mit 26 Betten auf einem gepachteten Grundstück. Das Heidehotel Bad Bevensen verfügt über 71 Zimmer mit 113 Betten und ist von der Fürst Donnersmarck-Stiftung gepachtet; beide Häuser sind nach den Kriterien „Reisen für Alle“ geprüft bzw. barrierefrei ausgerichtet. Für 2023 erzielte die Gesellschaft Umsatzerlöse von 7.057.631,69 € bei einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von 125 Personen und wies einen Jahresfehlbetrag von -1.102.794,22 € auf, der durch Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen wurde.
Rehabilitation, Betreuung, Unterstützung und Förderung von körperbehinderten und mehrfachbehinderten Menschen.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat; ISIC Rev. 4 ist die internationale Wirtschaftszweigklassifikation der Vereinten Nationen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuruppin, HRB 7155 (Stand 29. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Stefan Freiherr von Schlotheim | Geschäftsführer(in) | Berlin |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuruppin, HRB 7155 (Stand 29. Oktober 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 04.12.2018 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 27.05.2016 | Firmennamensänderung | FDS Hotel gGmbH |
| 27.05.2016 | Änderung des Gegenstands | Rehabilitation, Betreuung, Unterstützung und Förderung von körperbehinderten und mehrfachbehinderten Menschen. |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuruppin, HRB 7155 (Stand 29. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 7.282.090 € | -1.102.917 € | 12.524.707 € | 130 |
| 2023 | 7.057.632 € | -1.097.812 € | 12.733.165 € | 125 |
| 2022 | 5.585.188 € | -1.688.749 € | 13.398.529 € | 121 |
| 2021 | Rohergebnis4,3 Mio. €2 | -910.996 € | 14.123.405 € | 110 |
| 2020 | Rohergebnis3,3 Mio. €2 | -1.934.486 € | 13.882.505 € | 121 |
| 2019 | Rohergebnis4,7 Mio. €2 | -1.821.262 € | 14.369.433 € | 125 |
| 2018 | Rohergebnis4,5 Mio. €2 | -1.613.096 € | 14.903.967 € | 116 |
| 2017 | Rohergebnis4,2 Mio. €2 | -1.667.467 € | 15.312.484 € | 131 |
| 2016 | Rohergebnis3,6 Mio. €2 | -1.117.000 € | 16.381.832 € | 81 |
| 2015 | Rohergebnis2,8 Mio. €2 | -1.022.306 € | 15.908.973 € | 58 |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Neuruppin, HRB 7155 (Stand 29. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.304.474 € | 83.9% |
| Abschreibungen | 823.130 € | 16.1% |
| Zinsen u. ä. | 2 € | 0.0% |