Die Kessler-Bau AG mit Sitz in Uckerfelde ist ein auf Klinkerbau spezialisiertes Bauunternehmen, das Leistungen im Neubau, der Rekonstruktion sowie der Sanierung von Wohn- und Ingenieurbauten erbringt. Das Unternehmen führt eigene Arbeiten in den Gewerken Maurer und Betonbauer aus und setzt für weitere Leistungen Nachunternehmer ein. Zur operativen Flexibilität mietet die Gesellschaft ihren Maschinen- und Fuhrpark kurzfristig an, anstatt diesen selbst zu verwalten. Die Gesellschaft beschäftigt durchschnittlich 60 Mitarbeiter und fokussiert sich auf die Stärkung langjähriger Kundenbeziehungen. Keßler-Bau AG ist ein Familienunternehmen.
Der Neubau, die Rekonstruktion und die Sanierung von Wohn- und Ingenieurbauten durch Nachunternehmer, sowie eigene Leistungen im Gewerk Maurer und Betonbauer
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Ronny Keßler | Vorstand | Hohengüstow |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 29.06.2020 | Satzung geändert | Satzung |
| 27.01.2017 | Änderung der Geschäftsanschrift | Lützlower Damm 3 a, 17291 Uckerfelde OT Hohengüstow |
| 24.09.2014 | Sitzverlegung | anschrift wird gemäß § 18 |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 29.06.2020 | Kapitalerhöhung | +200.000 € | 250.000 € |
| 11.03.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis3,6 Mio. €2 | -359.255 € | 7.100.306 € | — |
| 2022 | Rohergebnis5,2 Mio. €2 | 254.384 € | 10.600.589 € | — |
| 2021 | Rohergebnis5 Mio. €2 | 333.300 € | 6.329.939 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,4 Mio. €2 | 298.864 € | 5.486.103 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,3 Mio. €2 | 505.766 € | 4.893.226 € | — |
| 2018 | Rohergebnis4,3 Mio. €2 | 174.259 € | 4.062.469 € | — |
| 2017 | Rohergebnis3,4 Mio. €2 | 127.648 € | 4.031.831 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | 254.034 € | 3.915.876 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 408.865 € | 9.158.430 € | — |
| 2014 | kleine KapG1 | 78.538 € | 1.749.944 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.253.317 € | 86.7% |
| Abschreibungen | 76.659 € | 3.0% |
| Zinsen u. ä. | 267.589 € | 10.3% |
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