Die WRW Westfaelische Rohrwerke GmbH mit Sitz in Ahlen entwickelt, produziert und vertreibt Mehrschichtverbundrohre aus Kunststoff und Aluminium in Nennweiten von 11 mm bis 110 mm für Anwendungen in der Haustechnik und der Industrie. Das Unternehmen fertigt ausschliesslich auftragsbezogen, nennt als Marktsegmente Industrie, Druckluft sowie Klima- und Sprinklertechnik und benennt Wettbewerber wie Uponor, Hewing (Rettig‑Gruppe), Fraenkische Rohrwerke und HAKA Gerodur. Im Jahresdurchschnitt 2018 wurden 107 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt; der Bericht nennt ferner durchschnittlich 70 produktive Mitarbeiter, 22 kaufmännische Mitarbeiter und 5 Auszubildende. Die Gesellschaft ist Patentinhaber mehrerer Verfahrenstechniken (u. a. Schweissverfahren mit Ultraschall und Lasertechnik) und arbeitet in der Forschung und Entwicklung eng mit dem Fraunhofer‑Institut zusammen.
Gegenstand der Gesellschaft ist die Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Kunststoffprodukten und Verbindungssystemen. Die Gesellschaft ist berechtigt, gleichartige oder ähnliche Unterrnehmen zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen, Zweigniederlassungen bzw. Filialen zu errichten, sowie alle erlaubnisfreien Geschäfte und Maßnahmen zu ergreifen, die mit der Gesellschaft in mittelbaren und unmittelbaren Zusammenhang stehen und den Zwecken der Gesellschaft förderlich sind.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 8574 (Stand 11. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Gerhard Auental | Geschäftsführer(in) | Ahlen |
| Edmund Pilarski | Geschäftsführer(in) | Ahlen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 8574 (Stand 11. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2018 | Rohergebnis9,3 Mio. €2 | -1.671.361 € | 9.852.187 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,9 Mio. €2 | 81.237 € | 10.109.056 € | — |
| 2016 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | 391.629 € | 8.188.121 € | — |
| 2015 | Rohergebnis8,4 Mio. €2 | 471.260 € | 7.460.265 € | — |
| 2014 | Rohergebnis7,9 Mio. €2 | 479.423 € | 7.421.862 € | — |
| 2013 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 630.677 € | 5.335.822 € | — |
| 2012 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 731.936 € | 3.994.263 € | — |
| 2011 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 88.880 € | 3.876.179 € | — |
| 2010 | kleine KapG1 | 558.316 € | 3.482.073 € | — |
| 2009 | kleine KapG1 | -1.293.962 € | 3.770.068 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 8574 (Stand 11. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.360.291 € | 75.6% |
| Abschreibungen | 1.491.550 € | 21.0% |
| Zinsen u. ä. | 235.456 € | 3.3% |
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Quelle: Unternehmensregister