Die Kunststofftechnik S & W GmbH stellt seit über 30 Jahren Kunststofferzeugnisse her und produziert ausschließlich in eigenen Räumen in Ahlen für den europäischen Markt. Das Unternehmen zählt in Europa zu den marktführenden Anbietern der Kunststoffverarbeitung im Bereich der „schwarzen Ware“ für den Baubereich und steht im direkten Wettbewerb mit fünf deutschen/europäischen Herstellern. Seit Ende 2016 verfügen alle Artikel über ein TÜV-Zertifikat „Made in Germany“ und eine GS-Abnahme; zudem sind die Hauptproduktgruppen zu mindestens 92 % aus regeneriertem Material des Gelben Sacks und die Herstellungsverfahren sparen mehr als 40 % CO2 gegenüber konventionellen Verfahren. Der Absatzmarkt liegt unverändert vornehmlich im Inland (ca. 90 %), viele Kunden bestehen als Rahmenvertragspartner mit vereinbarten Abnahmekapazitäten, und die Gesamtleistung des Unternehmens stieg 2023 auf T€ 16.472. JOPA GmbH ist ein Familienunternehmen.
Herstellung von Kunststofferzeugnissen jeglicher Art, der Handel und Vertrieb mit Kunststoff und Kunststoffteilen sowie jegliche Tätigkeit, die dem Zweck der Gesellschaft zu dienen bestimmt ist.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 10596 (Stand 8. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Nils Spohn | Geschäftsführer(in) | Bad Rothenfelde |
| Ralf Spohn | Geschäftsführer(in) | Bad Rothenfelde |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 10596 (Stand 8. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 05.12.2025 | Firmennamensänderung | JOPA GmbH |
| 05.12.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 09.11.2017 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 26.10.2006 | Kapitalerhöhung | +107.000 € | 157.000 € |
| 20.09.2006 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 10596 (Stand 8. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis6,9 Mio. €2 | 101.520 € | 11.623.112 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7,2 Mio. €2 | 265.110 € | 11.052.998 € | — |
| 2021 | Rohergebnis6,7 Mio. €2 | 409.219 € | 9.010.684 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,7 Mio. €2 | 373.885 € | 8.085.733 € | — |
| 2019 | ≤ 12 Mio. €1 | 301.384 € | 7.480.838 € | — |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | 321.257 € | 6.920.651 € | — |
| 2017 | — | 307.717 € | 6.768.502 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Münster, HRB 10596 (Stand 8. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.579.861 € | 70.3% |
| Abschreibungen | 817.090 € | 22.3% |
| Zinsen u. ä. | 275.207 € | 7.5% |
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Quelle: Unternehmensregister