Die Aeromaritime Systembau GmbH entwickelt, produziert, integriert und vertreibt Kommunikations- und Funksysteme, Spezialantennen, Fernschreibsysteme sowie Message-Handling-Systeme; zu den Hauptprodukten zählen das digitale Kommunikationssystem APCOS 4000 mit der Software COSYMA, U-Boot-Antennen und die SAMMS-Produktgruppe. Die Gesellschaft tritt überwiegend als Systemintegrator und Generalunternehmer auf oder agiert als Zulieferer für Werften und bietet technische Konzeption, Projektmanagement, Integration, Inbetriebnahme, Test und Wartungsverträge an. Der Hauptsitz befindet sich in Neufahrn, es besteht ein weiteres Büro in Wilhelmshaven, und die Gesellschaft wird zu 100,0 % von der Aeromaritime Security Systems gehalten; der durchschnittliche Personalbestand lag 2024 bei 47 Mitarbeitern. Im Geschäftsjahr 2024 stiegen die Umsatzerlöse auf T€ 12.749, das EBIT betrug T€ 2.273, der Jahresüberschuss T€ 1.235, die Bruttomarge 68,40 % und der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit T€ 3.507.
Entwicklung und Bau von elektronischen Systemen, Geräten und Instrumenten sowie von Teilen und Zubehör solcher Gegenstände einschließlich deren Betreuung
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 43099 (Stand 4. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jan Molter | Geschäftsführer(in) | Schwäbisch Hall |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 43099 (Stand 4. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 07.09.2009 | Geschäftsanschrift eingetragen | Ludwig-Erhard-Straße 16, 85375 Neufahrn |
| 26.06.2002 | Sitzverlegung | Neufahrn, Landkreis Freising |
| 26.06.2002 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 12.12.2001 | Stammkapital festgesetzt | — | 3.450.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 43099 (Stand 4. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | 23.211.851 € | 11.675.402 € | — | — |
| 2024 | 13.015.310 € | 1.235.709 € | — | — |
| 2023 | 766.131 € | -4.637.915 € | 20.791.079 € | — |
| 2022 | 708.208 € | -5.678.828 € | 16.083.820 € | — |
| 2021 | 692.324 € | 11.655.309 € | 16.739.585 € | — |
| 2020 | 167.547 € | 1.825.626 € | 21.621.972 € | — |
| 2019 | Rohergebnis2,6 Mio. €2 | 563.804 € | 30.412.360 € | — |
| 2018 | Rohergebnis-2,1 Mio. €2 | -4.673.665 € | 29.486.870 € | — |
| 2017 | Rohergebnis-985,5 Tsd. €2 | -5.631.565 € | 28.707.377 € | — |
| 2016 | Rohergebnis4 Mio. €2 | -8.673.098 € | 19.564.227 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht München, HRB 43099 (Stand 4. September 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Herstellungskosten | 7.037.788 € | 61.7% |
| Vertriebskosten | 1.011.583 € | 8.9% |
| Verwaltungskosten | 3.354.736 € | 29.4% |
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Quelle: Unternehmensregister