Die Stuertz Maschinenbau GmbH entwickelt und produziert Maschinen und Anlagen für den Kunststofffensterbau und bietet standardisierte Einzelmaschinen sowie kundenspezifische Kompletteinrichtungen ganzer Fertigungsstraßen an. Zu den Kunden zählen bedeutende Kunststofffensterbauer, und die Gruppe umfasst die Tochter Stuertz Machinery Inc. (Twinsburg, USA), die 2019 Umsatzerlöse von 11,0 Mio. € erzielte. Die Gesellschaft wurde im Februar 2013 gegründet, übernahm wesentliche Teile des Geschäftsbetriebs aus der Insolvenz der Willi Stuertz Maschinenbau GmbH und wurde im Oktober 2017 von CGS IV (Jersey) L.P. erworben. Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf Maschinen, Anlagen und Softwarelösungen zur Automatisierung von Fensterbaumaschinen; das Unternehmen nennt ein Team hochqualifizierter Mitarbeiter als wichtigsten Pfeiler der Innovationskraft.
Die Herstellung und der Vertrieb von Maschinenteilen des Baugewerbes und der Industrie, insbesondere von kunststoffbe- und -verarbeitenden Maschinen, sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 23533 (Stand 26. August 2026)
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 23533 (Stand 26. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 01.10.2025 | Firmennamensänderung | SMB Abwicklungs GmbH |
| 01.10.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 20.12.2017 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 15.04.2013 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 23533 (Stand 26. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2019 | Rohergebnis17,9 Mio. €2 | 854.037 € | 19.671.817 € | — |
| 2018 | Rohergebnis16,6 Mio. €2 | 0 € | 15.161.286 € | — |
| 2017 | Rohergebnis15,1 Mio. €2 | 1.271.308 € | 11.877.463 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 23533 (Stand 26. August 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 11.571.950 € | 96.4% |
| Abschreibungen | 289.454 € | 2.4% |
| Zinsen u. ä. | 140.200 € | 1.2% |
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Quelle: Unternehmensregister