Die Schmitz Wiedmuehle GmbH ist seit den 1950er Jahren in Neustadt/Wied in der Region verwurzelt. Jährlich werden rund 100.000 Tonnen Sand und Kies in den Gruben in der Verbandsgemeinde Linz abgebaut und bis zu 100.000 Kubikmeter Boden zu Rekultivierungszwecken in eigene Gruben verfahren. Die Gesellschaft ist zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrW/AbfG und entsorgt besondere und überwachungsbedürftige Abfälle wie belastete Böden und Bauschutt. Als Baustoffhändler liefert das Unternehmen gewaschenen Sand und Kies, Basalt, Lava, Mutterboden und Splitte und bietet zudem Speditionsdienstleistungen, Baustellenlogistik, Betonherstellung sowie den Betrieb von Recycling-Anlagen an.
Der Abbau und der Transport von Kiesvorkommen, Durchführung von Erd- und Abbrucharbeiten, der Betrieb einer Spedition und eines Baustoffhandels sowie die Betonherstellung sowie die Betreibung von Recycling-Anlagen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 12402 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Stefan Jung-Diefenbach | Geschäftsführer(in) | Limburg a.d. Lahn |
| Jürgen Melles | Geschäftsführer(in) | Rückeroth |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 12402 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 28.07.2023 | Änderung des Gegenstands | Geändert, nun: Der Abbau und der Transport von Kiesvorkommen, Durchführung von Erdund Abbrucharbeiten, der Betrieb einer Spedition und eines Baustoffhandels sowie die Betonherstellung sowie die Betreibung von Recycling-Anlagen. |
| 28.07.2023 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 01.04.2010 | Geschäftsanschrift eingetragen | Wiedmühle 12, 53577 Neustadt/WiedWiedmühle |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 16.11.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 125.600 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 12402 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 31.358 € | 8.995.204 € | — |
| 2023 | Rohergebnis7,8 Mio. €2 | 184.091 € | 8.840.732 € | — |
| 2022 | Rohergebnis8,4 Mio. €2 | 248.134 € | 7.588.008 € | — |
| 2021 | kleine KapG1 | 45.078 € | 5.891.129 € | — |
| 2020 | kleine KapG1 | 123.076 € | 5.481.809 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | 51.644 € | 5.803.172 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | — | 5.615.108 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | — | 5.727.494 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | — | 4.915.560 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | — | 3.860.307 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Montabaur, HRB 12402 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.570.976 € | 55.6% |
| Abschreibungen | 1.814.155 € | 39.3% |
| Zinsen u. ä. | 235.099 € | 5.1% |
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Quelle: Unternehmensregister