Die Becker GmbH CAD-CAM-CAST ist seit 1994 ein auf die Automobilindustrie und deren Zulieferer spezialisierter Dienstleister und erbringt computerunterstützte Konstruktion (CAD) und Fertigungsvorbereitung (CAM) für Gussteile, Modelle, Kokillen, Kernformwerkzeuge, Druckgußwerkzeuge, Blasformen sowie Prüf- und Handlingseinrichtungen. Das Leistungsangebot umfasst die Erstellung von 3D‑Datenmodellen, die Herstellung von Prototypen- und Kleinserien-Gussteilen, das Engineering von Serienwerkzeugen sowie additive Fertigung (seit dem 2. Quartal 2017 Metall-Bauteile im SLM-Verfahren) und gedruckte Sandkerne; das Unternehmen investiert regelmäßig in Mitarbeiterqualifikation und Technologien. Die Gesellschaft ist mehrheitlich (ca. 78%) in den Nischenbereichen Hypercars, Motorsport und Flugmotoren tätig und unterhält die hundertprozentige Tochter BECKER CAD-CAM-CAST Inc. in Southfield (USA). Im Jahresabschluss 2024 weist das Unternehmen ein Rohergebnis von €14.252.259,71, einen Jahresüberschuss von €3.668.113,64 sowie eine Bilanzsumme von €20.226.440,67 aus; die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug 86.
Gegenstand des Unternehmens ist die computerunterstützte Konstruktion (CAD) und Fertigungsvorbereitung (CAM) für Gußteile, Modelle, Kokillen, Kernformwerkzeuge, Druckgußwerkzeuge, Blasformen und Prüf- und Handlingseinrichtungen, insbesondere für die Automobilindustrie, Gießereien, Modell- und Formenbauunternehmen, sowie die Herstellung und der Vertrieb von Guß-Prototypen (CAST) und sämtliche damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Marburg, HRB 2982 (Stand 27. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Martin Höck | Geschäftsführer(in) | Windischeschenbach |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Marburg, HRB 2982 (Stand 27. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis14,3 Mio. €2 | 3.684.059 € | 20.226.441 € | — |
| 2023 | Rohergebnis11,6 Mio. €2 | 2.267.453 € | 18.327.424 € | — |
| 2022 | Rohergebnis10,8 Mio. €2 | 1.671.104 € | 16.489.250 € | — |
| 2021 | Rohergebnis10 Mio. €2 | 1.271.538 € | 17.961.823 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9 Mio. €2 | 1.017.281 € | 16.887.859 € | — |
| 2019 | Rohergebnis9,3 Mio. €2 | 1.409.120 € | 17.698.948 € | — |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 16.742.956 € | — |
| 2017 | Rohergebnis7,4 Mio. €2 | 729.728 € | 21.112.558 € | — |
| 2016 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 1.267.154 € | 20.507.249 € | — |
| 2015 | Rohergebnis9,2 Mio. €2 | 2.347.348 € | 20.131.785 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Marburg, HRB 2982 (Stand 27. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.939.825 € | 77.2% |
| Abschreibungen | 1.739.609 € | 22.6% |
| Zinsen u. ä. | 11.943 € | 0.2% |
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Quelle: Unternehmensregister