Die Gesellschaft betreibt die Erzeugung elektrischer Energie, die Herstellung von Industriegasen (insbesondere Luftgase) sowie den Vertrieb dieser Gase flüssig und gasförmig, den Handel mit Gasen und Artikeln für die Schweißtechnik und die Vermittlung von Know‑how in Anwendungs- und Verfahrenstechnik einschließlich Beratung. Nach Angaben im Lagebericht ist der Kundenstamm breit diversifiziert; wichtige Abnehmerbereiche sind Medizin, Pharma und Lebensmittel, wobei der größte Kunde nur ca. 3,4 % des Gesamtumsatzes ausmacht. Die Bilanz weist zum 31.12.2023 ein Eigenkapital von ca. 34,748 Mio. € und eine Eigenkapitalquote von etwa 75,41 % aus, was im Bericht als hohes Niveau im Branchenvergleich bewertet wird. Im Jahr 2023 beschäftigte die Gesellschaft einschließlich ihrer Niederlassungen durchschnittlich ca. 88 Mitarbeiter und unterhält neben dem Hauptsitz in Wertheim Betriebsstätten in Würzburg und Heidelberg. Sauerstoffwerk Friedrich Guttroff Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist ein Familienunternehmen.
Erzeugung von elektrischer Energie, die Herstellung von Industriegasen für den technischen und medizinischen Bedarf, insbesondere die Herstellung von Luftgasen, sowie der Vertrieb dieser und anderer Gase flüssig und gasförmig, sowie der Handel hiermit, weiterhin der Vertrieb aller Artikel für die Schweißtechnik einschließlich Handel, schließlich die Vermittlung des Know-how in der Anwendungs- und Verfahrenstechnik, sowie die Beratung auf diesen Gebieten. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen und vertreten, sich an solchen Unternehmen beteiligen und deren Geschäftsführung übernehmen; sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB 570001 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Georg Guttroff | Geschäftsführer(in) | Scheinfeld |
| Tobias Guttroff | Geschäftsführer(in) | Scheinfeld |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB 570001 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis11,3 Mio. €2 | 1.057.237 € | 46.079.330 € | — |
| 2022 | Rohergebnis10,6 Mio. €2 | 514.628 € | 44.220.763 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11 Mio. €2 | 1.268.694 € | 43.855.958 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 890.372 € | 44.335.550 € | — |
| 2019 | Rohergebnis10,9 Mio. €2 | 1.005.834 € | 44.452.124 € | — |
| 2018 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 985.816 € | 46.527.885 € | — |
| 2017 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 841.272 € | 46.039.524 € | — |
| 2016 | Rohergebnis10,7 Mio. €2 | 1.769.406 € | 44.115.482 € | — |
| 2015 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 1.757.570 € | 41.500.502 € | — |
| 2014 | Rohergebnis10,9 Mio. €2 | 2.014.738 € | 42.246.086 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB 570001 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.389.542 € | 65.3% |
| Abschreibungen | 2.724.713 € | 33.0% |
| Zinsen u. ä. | 141.460 € | 1.7% |
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Quelle: Unternehmensregister