Die Kurpfalz-Werkstatt Lebenshilfe gGmbH betreibt eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) und verfolgt die Förderung der Hilfe für Behinderte sowie die Eingliederung in das Arbeits- und Gesellschaftsleben gemäß SGB, WVO und Schwerbehindertengesetz. Die Einrichtung gliedert sich in ein Eingangsverfahren, einen Berufsbildungsbereich und einen Arbeitsbereich; Menschen, die die Voraussetzungen für eine Beschäftigung in der Werkstatt nicht erfüllen, werden im Förder- und Betreuungsbereich begleitet. In einem angrenzenden Gebäude betreibt die Gesellschaft eine Tagesstruktur für Senioren mit tagesstrukturierenden Angeboten für ältere Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung. Im Geschäftsjahr 2022 erzielte die Kurpfalz-Werkstatt Umsatzerlöse von 2.099,6 T€ und Betriebskostenzuschüsse von 3.815,6 T€, bei 66 Mitarbeitern (ohne Aushilfen) und 140 betreuten Menschen im Arbeits- und Berufsbildungsbereich.
Die Förderung der Hilfe für Behinderte sowie die selbstlose Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Der Gesellschaftszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung, Unterhaltung und den Betrieb von Werkstätten für Behinderte. Die Gesellschaft kann auch andere Einrichtungen für Behinderte betreiben oder sich an deren Trägerschaft beteiligen. Alle Maßnahmen und Einrichtungen der Gesellschaft dienen vornehmlich der Eingliederung der Behinderten in das Arbeits- und Gesellschaftsleben im Sinne des SGB, des AFG, der WerkstVO und des Schwerbehindertengesetzes. Die Gesellschaft ist eine Einrichtung der Lebenshilfe Wiesloch mit dem Sitz in 69168 Wiesloch.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB 351066 (Stand 7. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Stephan Hinz | Geschäftsführer(in) | Bad Schönborn |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB 351066 (Stand 7. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | Rohergebnis5,5 Mio. €2 | 384.939 € | 9.644.251 € | — |
| 2021 | Rohergebnis5 Mio. €2 | 66.578 € | 9.312.515 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5 Mio. €2 | 155.393 € | 9.547.594 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,4 Mio. €2 | 231.846 € | 9.623.470 € | — |
| 2018 | Rohergebnis5,3 Mio. €2 | 251.456 € | 9.658.489 € | — |
| 2017 | Rohergebnis5,1 Mio. €2 | 192.643 € | 9.727.487 € | — |
| 2016 | Rohergebnis5,2 Mio. €2 | 275.791 € | 9.852.704 € | — |
| 2015 | Rohergebnis4,8 Mio. €2 | 221.745 € | 9.848.809 € | — |
| 2014 | Rohergebnis4,6 Mio. €2 | 337.443 € | 10.008.174 € | — |
| 2013 | Rohergebnis4,3 Mio. €2 | 343.437 € | 8.181.353 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB 351066 (Stand 7. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.836.301 € | 83.7% |
| Abschreibungen | 733.158 € | 16.0% |
| Zinsen u. ä. | 14.307 € | 0.3% |
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Quelle: Unternehmensregister