Die S-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig mbH (S-UBG) ist eine integrierte Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nach dem UBGG und eine 100%ige Tochter der Stadt- und Kreissparkasse Leipzig. Sie agiert als exklusiver Verbundfondspartner in der Region Leipzig für den Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen (WMS) und den Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und übernimmt die Managementfunktion für diese Fonds. Die Gesellschaft erwirbt, hält, verwaltet und veräußert Wagniskapitalbeteiligungen (direkte und stille Beteiligungen) und erzielt Erträge aus Fondsmanagementgebühren sowie aus Gewinnbeteiligungen und dem Verkauf offener Beteiligungen. Im Geschäftsjahr 2024 beliefen sich die Umsatzerlöse auf 845 TEUR und im Jahresdurchschnitt waren vier Arbeitnehmer beschäftigt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und muss daher keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen.
der Erwerb, das Halten, die Verwaltung und die Veräußerung von Wagniskapitalbeteiligungen an Untenehmen (sog. Beteiligungsunternehmen), die ihren Sitz und ihre Geschäftsleitung im Inland haben, wobei der Sitz bzw. eine Niederlassung im Landkeis und/oder der Stadt Leipzig liegen muß. Wagniskapitalbeteiligungen sind Aktien, Geschäftsanteile an einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Kommanditanteile, Beteiligungen als Komplementär, Beteiligungen als stiller Gesellschafter im Sinne des § 230 des Handelsgesetzbuches sowie Genußrechte. Die Gesellschaft übt die in Ziffer 1 genannte Geschäftstätigkeit als "integrierte Unternehmensbeteiligungsgesellschaft " i.S.d. § 1 a Abs. 1 Satz 2 des "Gesetzes über Untenehmensbeteiligungsgesellschaften" (UBGG) aus. Sie unterliegt den Anforderungen und der Aufsicht nach dem UBGG.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Leipzig, HRB 15819 (Stand 4. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Stefan Leermann | Geschäftsführer(in) | Leipzig |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Leipzig, HRB 15819 (Stand 4. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis871,8 Tsd. €2 | 6.569 € | 7.414.349 € | — |
| 2023 | Rohergebnis1,8 Mio. €2 | 488.794 € | 7.305.400 € | — |
| 2022 | 1.168.654 € | 715.770 € | 6.772.941 € | — |
| 2021 | 1.266.754 € | 168.991 € | 6.548.400 € | — |
| 2020 | 1.108.737 € | -786.359 € | 6.379.622 € | — |
| 2019 | 928.126 € | 449.097 € | 8.947.586 € | — |
| 2018 | 1.277.364 € | -652.841 € | 8.807.884 € | — |
| 2017 | 1.323.100 € | 1.101.614 € | 8.941.744 € | — |
| 2016 | 1.476.274 € | 8.009 € | 9.988.932 € | — |
| 2015 | 1.598.139 € | -1.775.523 € | 9.814.128 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Leipzig, HRB 15819 (Stand 4. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 297.140 € | 83.1% |
| Abschreibungen | 35.014 € | 9.8% |
| Zinsen u. ä. | 25.600 € | 7.2% |
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Quelle: Unternehmensregister