Die Landshuter Metall- und Schweisstechnik GmbH (LMS) ist ein mittelstaendisches Unternehmen aus Landshut mit rund 60 Jahren Erfahrung und spezialisiert auf Vertrieb, Herstellung und Bearbeitung mechanischer und hybrider Metallteile, Blechformung, alle Schweißtechnologien sowie Entwicklung von Baugruppen und Modulen. Das Unternehmen fertigt Musterbau, Kleinserien und vorzugsweise mittlere Stückzahlen; punktuell werden auch auf Kundenanforderungen zugeschnittene Produktionszellen in Großstückzahlen hergestellt. Die Teilemassen bewegen sich laut Bericht zwischen einigen Gramm und bis zu 1,5 Tonnen, und die Branchenausrichtung liegt vor allem in der Nutzfahrzeug- und Motorenindustrie sowie der Bahntechnik. Zum 31.12.2024 waren 88 festangestellte Mitarbeiter und 2 Auszubildende beschäftigt, und die LMS sieht sich als strategischer Lieferant für Schluesselkunden dank modernem Maschinenpark und eigenem Entwicklerteam.
Vertrieb, Herstellung und Bearbeitung von mechanischen (und hybrid-) Metallteilen, Blechformung, Schweißen (alle Technologien), Entwicklung von Baugruppen und Modulen/Systemen für die Industrie sowie Vertrieb von Kaufteilen einschließlich Handelswaren.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 8353 (Stand 3. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Martin Käßbohrer | Geschäftsführer(in) | Ergolding |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 8353 (Stand 3. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Rohergebnis13,3 Mio. €2 | 228.128 € | 10.294.242 € | — |
| 2024 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 1.255.597 € | 9.819.527 € | — |
| 2023 | Rohergebnis6,6 Mio. €2 | -395.566 € | 10.655.556 € | — |
| 2022 | Rohergebnis5,8 Mio. €2 | 297.774 € | 10.928.884 € | — |
| 2021 | Rohergebnis5,5 Mio. €2 | 214.102 € | 10.535.768 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,1 Mio. €2 | 115.898 € | 10.669.949 € | — |
| 2019 | Rohergebnis6,5 Mio. €2 | 25.033 € | 11.925.273 € | — |
| 2018 | Rohergebnis14,2 Mio. €2 | 208.050 € | 11.911.424 € | — |
| 2017 | 20.082.400 € | 141.700 € | 11.293.981 € | — |
| 2016 | 16.206.600 € | 82.500 € | 11.546.600 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 8353 (Stand 3. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.322.618 € | 75.1% |
| Abschreibungen | 1.110.937 € | 19.3% |
| Zinsen u. ä. | 324.645 € | 5.6% |
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Quelle: Unternehmensregister