Die FotoFinder Systems GmbH entwickelt, produziert und vertreibt digitale Bildsysteme zur Hautkrebsfrüherkennung, Haardiagnostik und für die ästhetische Fotodokumentation und hat ihren Produktionsstandort in Bad Birnbach. Das Unternehmen bietet Technologien für Automatisches Total Body Mapping (ATBM), digitale Dermatoskopie und Trichoskopie sowie KI-gestützte Bewertungsverfahren an. FotoFinder ist international präsent mit Niederlassungen in den USA, Italien und Großbritannien sowie einem globalen Distributoren-Netzwerk und erzielte 2023 eine Exportquote von 70,9%. Das Unternehmen verfügt über ein nach DIN EN ISO 13485 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem und positioniert sich im Markt als Pionier in Dermatoskopie, ATBM und KI-Anwendungen.
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von digitalen Bildsystemen für Medizin und Industrie.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 5188 (Stand 2. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Andreas Mayer | Geschäftsführer(in) | Griesbach i. Rottal |
| Tammy Noll | Geschäftsführer(in) | Hartland, Wisconsin |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 5188 (Stand 2. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 27.05.2022 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 24.07.2019 | Änderung des Gegenstands | Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von digitalen Bildsystemen für Medizin und Industrie. |
| 24.07.2019 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 24.07.2019 | Kapitalherabsetzung | -24.000 € | 26.000 € |
| 06.11.2003 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 5188 (Stand 2. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 20.678.059 € | 3.525.487 € | 75.645.534 € | — |
| 2023 | 17.643.733 € | 3.946.091 € | 14.752.330 € | — |
| 2022 | Rohergebnis12,2 Mio. €2 | 2.503.869 € | 11.532.409 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11,6 Mio. €2 | 3.287.527 € | 12.699.778 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,2 Mio. €2 | 2.577.291 € | 9.833.335 € | — |
| 2019 | Rohergebnis8,5 Mio. €2 | 1.694.225 € | 9.847.353 € | — |
| 2018 | Rohergebnis7,4 Mio. €2 | 1.398.807 € | 8.728.234 € | — |
| 2017 | Rohergebnis6,8 Mio. €2 | 1.353.042 € | 6.918.035 € | — |
| 2016 | Rohergebnis5,4 Mio. €2 | 649.341 € | 6.728.903 € | — |
| 2015 | — | — | 5.738.671 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 5188 (Stand 2. September 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.359.721 € | 43.1% |
| Materialaufwand | 5.558.780 € | 37.7% |
| Abschreibungen | 309.877 € | 2.1% |
| Zinsen u. ä. | 2.533.126 € | 17.2% |
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Quelle: Unternehmensregister