Die Metallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH mit Sitz in Triftern produziert und vertreibt Einrichtungen für Krankenhäuser sowie kundenspezifische Gehäuse und Bauelemente. Der Produktbereich Krankenhauseinrichtungen gliedert sich ausdrücklich in die Bereiche Schrankanlagen, bewegliches Mobiliar und Dentalmobiliar; das Sortiment wird durch Handelsware und auftragsbezogene Zukäufe ergänzt. Die Gesellschaft stellt insbesondere Möbel aus Stahlblech her und führt die Geschäfte der früheren "Metallwarenfabrik Walter H. Becker KG" mit dem Recht auf Firmenfortführung fort. Metallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH ist ein Familienunternehmen.
Herstellung und Vertrieb von Metall- und Lackierwaren aller Art, insbesondere von Möbeln aus Stahlblech. Es darf auch andere Erzeugnisse herstellen, bearbeiten, erwerben und vertreiben. Die Gesellschaft führt die Geschäfte der bisherigen Firma "Metallwarenfabrik Walter H. Becker KG" mit dem Recht auf Firmenfortführung fort.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 1194 (Stand 4. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Helen Becker | Geschäftsführer(in) | Hebertsfelden |
| Hans-Werner Becker | Geschäftsführer(in) | Postmünster |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 1194 (Stand 4. September 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 11.8.2026 | Auftragnehmer · Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr | — |
| 22.6.2026 | Auftragnehmer · Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA) | 820.554 € |
| 12.6.2026 | ADK Klinikum Ehingen-Neuerrichtung zentraler AufbereitungEinheit für MedizinProdukte (AEMP)-Möbel Auftragnehmer · Krankenhaus GmbH Alb-Donau Kreis | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 20.720.880 € | 507.807 € | 8.343.242 € | — |
| 2023 | 15.269.419 € | -602.595 € | 7.478.680 € | — |
| 2022 | 16.448.047 € | 429.953 € | 8.359.338 € | — |
| 2021 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 1.302.975 € | 7.916.418 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9,8 Mio. €2 | 1.024.221 € | 6.885.973 € | — |
| 2019 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 1.065.202 € | 6.423.901 € | — |
| 2018 | Rohergebnis9,8 Mio. €2 | 1.046.002 € | 6.685.090 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,4 Mio. €2 | 1.095.034 € | 6.651.942 € | — |
| 2016 | Rohergebnis8,4 Mio. €2 | 1.085.550 € | 5.859.097 € | — |
| 2015 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 681.888 € | 5.287.091 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 1194 (Stand 4. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.239.209 € | 37.0% |
| Materialaufwand | 10.099.719 € | 59.9% |
| Abschreibungen | 479.767 € | 2.8% |
| Zinsen u. ä. | 44.167 € | 0.3% |
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Quelle: Unternehmensregister