Die Metallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH mit Sitz in Triftern produziert und vertreibt Einrichtungen für Krankenhäuser sowie kundenspezifische Gehäuse und Bauelemente. Der Produktbereich Krankenhauseinrichtungen gliedert sich ausdrücklich in die Bereiche Schrankanlagen, bewegliches Mobiliar und Dentalmobiliar; das Sortiment wird durch Handelsware und auftragsbezogene Zukäufe ergänzt. Die Gesellschaft stellt insbesondere Möbel aus Stahlblech her und führt die Geschäfte der früheren "Metallwarenfabrik Walter H. Becker KG" mit dem Recht auf Firmenfortführung fort. Metallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH ist ein Familienunternehmen.
Herstellung und Vertrieb von Metall- und Lackierwaren aller Art, insbesondere von Möbeln aus Stahlblech. Es darf auch andere Erzeugnisse herstellen, bearbeiten, erwerben und vertreiben. Die Gesellschaft führt die Geschäfte der bisherigen Firma "Metallwarenfabrik Walter H. Becker KG" mit dem Recht auf Firmenfortführung fort.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 1194 (Stand 1. November 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Hans-Werner Becker | Geschäftsführer(in) | Postmünster |
| Helen Becker | Geschäftsführer(in) | Hebertsfelden |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 1194 (Stand 1. November 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 2.11.2026 | Auftragnehmer · Kliniken am Goldenen Steig gGmbH | — |
| 13.10.2026 | Auftragnehmer · Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH | 53.278 € |
| 11.8.2026 | 1/DLII6/VN004 - Modulares Schranksystem SanMat Auftragnehmer · Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | 19.951.996 € | 1.175.665 € | 9.629.620 € | — |
| 2024 | 20.720.880 € | 507.807 € | 8.343.242 € | — |
| 2023 | 15.269.419 € | -602.595 € | 7.478.680 € | — |
| 2022 | 16.448.047 € | 429.953 € | 8.359.338 € | — |
| 2021 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 1.302.975 € | 7.916.418 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9,8 Mio. €2 | 1.024.221 € | 6.885.973 € | — |
| 2019 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 1.065.202 € | 6.423.901 € | — |
| 2018 | Rohergebnis9,8 Mio. €2 | 1.046.002 € | 6.685.090 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,4 Mio. €2 | 1.095.034 € | 6.651.942 € | — |
| 2016 | Rohergebnis8,4 Mio. €2 | 1.085.550 € | 5.859.097 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Landshut, HRB 1194 (Stand 1. November 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.475.041 € | 41.7% |
| Materialaufwand | 8.542.599 € | 55.0% |
| Abschreibungen | 479.474 € | 3.1% |
| Zinsen u. ä. | 37.629 € | 0.2% |