Die MTA Deutschland GmbH plant und vertreibt verfahrenstechnische und drucklufttechnische Produkte und hat sich in Deutschland auf die Planung und Herstellung maßgeschneiderter Kühlsysteme (Engineering) spezialisiert. Sie ist die deutsche Tochtergesellschaft der M.T.A. S.P.A., Codogno/Italien, deren drei norditalienische Produktionsstätten Kaltwassersätze, Freikühler und Drucklufttrockner fertigen. Die Gesellschaft betreibt Handelsgeschäfte in den Bereichen Prozesskühlung, Klimatechnik und Drucklufttechnik in Deutschland, Österreich und den deutschsprachigen Gebieten der Schweiz. Zusätzlich bietet MTA Deutschland kurz- und mittelfristige Vermietung von Kältemaschinen an und erbringt Service‑ und Kundendienstleistungen im In‑ und Ausland.
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und der Vertrieb von verfahrenstechnischen und drucklufttechnischen Produkten. Die Gesellschaft darf sich an anderen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Krefeld, HRB 8699 (Stand 31. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Andreas Stach | Geschäftsführer(in) | Frankfurt |
| Carola Wolters | Geschäftsführer(in) | Krefeld |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Krefeld, HRB 8699 (Stand 31. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 32.964.256 € | 2.874.317 € | 19.197.263 € | — |
| 2023 | 33.984.542 € | 2.692.639 € | 28.526.973 € | — |
| 2022 | 25.162.416 € | 2.496.431 € | 25.517.407 € | — |
| 2021 | 23.519.860 € | 2.178.218 € | 23.429.447 € | — |
| 2020 | 27.210.552 € | 3.440.299 € | 13.425.679 € | — |
| 2019 | 24.619.087 € | 1.757.764 € | 9.147.073 € | — |
| 2018 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | 1.341.277 € | 8.401.002 € | — |
| 2017 | Rohergebnis5,3 Mio. €2 | 552.425 € | 7.171.745 € | — |
| 2016 | — | 840.072 € | 5.190.826 € | — |
| 2015 | — | 540.000 € | 4.435.154 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Krefeld, HRB 8699 (Stand 31. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.830.899 € | 87.7% |
| Abschreibungen | 812.193 € | 12.2% |
| Zinsen u. ä. | 3.841 € | 0.1% |