Die Rhein‑Taunus‑Krematorium GmbH errichtet und betreibt Krematorien auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Loreley (Braubach und Dachsenhausen) und erbringt damit zusammenhängende Dienstleistungen; sie hält zudem Grundbesitz und grundstückgleiche Rechte. Seit 1996 ist die Gesellschaft im Betrieb eines Krematoriums tätig und bezeichnet sich als Betreiber eines der größten Krematorien in Europa. In Zusammenarbeit mit der Tochter Deutsche Friedhofsgesellschaft mbH bietet sie eine überregional angebotene Kombination von Kremierungen und Bestattungen, betreibt teilweise in Kooperation diverse Friedhöfe und entwickelt neuartige Bestattungsformen. Die Gesellschaft arbeitet digital mit Bestattern, Gemeinden und anderen Krematorien zusammen und bedient damit Bestatter, Kommunen und überregionale Kunden. Rhein-Taunus-Krematorium GmbH ist ein Familienunternehmen.
Die Errichtung und das Betreiben von Krematorien auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Braubach und die Erbringung damit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen; der Erwerb und das Halten von Grundbesitz und Rechte an Grundstücken sowie grundstückgleichen Rechten.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Judith Könsgen | Geschäftsführer(in) | Burgbrohl |
| Karl Könsgen | Geschäftsführer(in) | Niederkassel-Rheidt |
| Roswitha Könsgen | Geschäftsführer(in) | Niederkassel |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 30.09.2024 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 16.09.2016 | Änderung der Geschäftsanschrift | Zum Dinkholder 1, 56340 Dachsenhausen |
| 12.11.2012 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 13.09.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 500.000 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | 4.721.000 € | 17.288.662 € | 40 |
| 2023 | Rohergebnis12,1 Mio. €2 | 4.554.000 € | 22.031.140 € | 38 |
| 2022 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 3.291.000 € | 19.741.912 € | 35 |
| 2021 | Rohergebnis7,8 Mio. €2 | 2.018.401 € | 17.201.126 € | 32 |
| 2020 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 1.998.000 € | 17.445.779 € | 33 |
| 2019 | Rohergebnis6,2 Mio. €2 | 1.137.143 € | 17.950.675 € | 33 |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.407.634 € | 18.860.084 € | 30 |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | 1.349.297 € | 15.804.281 € | 32 |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 949.109 € | 16.002.442 € | 33 |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 460.096 € | 15.820.717 € | 32 |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.591.000 € | 71.4% |
| Abschreibungen | 1.037.000 € | 28.6% |
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