Gegenstand des Unternehmens ist der Ausbau des bisherigen Flugplatzes Weeze-Laarbruch für eine allgemeine zivile Nutzung als Euregionales Zentrum für Luftverkehr, Logistik und Gewerbe sowie der Betrieb des Flughafens. Die Gesellschaft kann die operative Führung des Flughafens übernehmen und fungiert als Besitzgesellschaft für die Liegenschaften des Flughafens; sie kann Zweigniederlassungen errichten, andere Unternehmen gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen. Im Geschäftsjahr 2023 wurden am Flughafen Niederrhein rd. 1,6 Mio. Passagiere abgefertigt, das entspricht einer Steigerung von ca. 54 % gegenüber dem Vorjahr und rd. 30 % über dem Referenzjahr 2019. Das Jahresergebnis 2023 betrug TEUR 2.462, das operative Ergebnis (EBITDA) TEUR 7.735 bei Umsatzerlösen von TEUR 27.834.
Gegenstand des Unternehmens ist der Ausbau des bisherigen Flugplatzes Weeze-Laarbruch für eine allgemeine zivile Nutzung als Euregionales Zentrum für Luftverkehr, Logistik und Gewerbe sowie der Betrieb des Flughafens. Die Gesellschaft kann die operative Führung des Flughafens übernehmen und fungiert als Besitzgesellschaft für die Liegenschaften des Flughafens. Die Gesellschaft ist zu allen Rechtsgeschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Sie kann zu diesem Zweck Zweigniederlassungen im Inland und Ausland errichten, andere Unternehmen gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen und diese verkaufen.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Sebastian Papst | Geschäftsführer(in) | Grefrath |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 20.06.2018 | Änderung der Geschäftsanschrift | Flughafen-Ring 200, 47652 Weeze |
| 09.06.2017 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 19.12.2012 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 07.02.2018 | Kapitalherabsetzung | -5.025.000 € | 8.000.000 € |
| 10.05.2004 | Stammkapital festgesetzt | — | 13.025.000 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis17,8 Mio. €2 | 3.602.971 € | 57.120.668 € | — |
| 2022 | Rohergebnis12,7 Mio. €2 | 1.113.214 € | 55.686.721 € | — |
| 2021 | Rohergebnis11 Mio. €2 | 207.099 € | 55.065.748 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,7 Mio. €2 | -662.242 € | 55.622.482 € | — |
| 2019 | Rohergebnis10,3 Mio. €2 | 201.656 € | 52.394.805 € | — |
| 2018 | Rohergebnis12,1 Mio. €2 | 243.417 € | 55.676.193 € | — |
| 2017 | Rohergebnis13,1 Mio. €2 | -514.045 € | 54.492.521 € | — |
| 2016 | Rohergebnis17,2 Mio. €2 | 2.049.726 € | 56.160.130 € | — |
| 2015 | Rohergebnis15,4 Mio. €2 | 2.316.330 € | 54.311.938 € | — |
| 2014 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | 590.001 € | 53.589.690 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.309.685 € | 57.0% |
| Abschreibungen | 3.859.853 € | 41.5% |
| Zinsen u. ä. | 138.593 € | 1.5% |
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