Die FKT Formenbau und Kunststofftechnik GmbH in Triptis ist ein moderner Formen- und Werkzeugbaubetrieb für Urformverfahren in der Druck- und Spritzgusstechnik mit Schwerpunkt auf Hochpräzisionsformteilen. Das Leistungsspektrum umfasst Entwicklung und Konstruktion, Laserstrahlschmelzen/Rapid Prototyping, Serienformen-/Werkzeugbau sowie Werkzeugerprobung und ein eigenes Technikum zur kunststofftechnischen Erprobung und Serienfertigung. Mehr als 60 % der Leistungen entfallen auf die Herstellung technologisch anspruchsvoller Spritzgießformen für Kunden aus Mobilitätsbranchen, Elektronik/Medizintechnik, Maschinenbau und der Bahnzulieferindustrie; die Kunststofftechnik-Sparte produziert technische Kunststoffformteile und Baugruppen aus Hochtemperaturkunststoffen. Ergänzend bietet das Unternehmen kundenspezifische Lohn‑ und Serviceleistungen sowie herstellerbezogene Produktqualifikationen an und unterhält ein zertifiziertes Managementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 mit Integration der DIN ISO 14001:2015. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und muss daher keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen.
die Entwicklung, Konstruktion, Herstellung, der Vertrieb sowie der Im- und Export von Formen, Werkzeugen und Zubehör aller Art und von Erzeugnissen der werkstoffverarbeitenden Industrie.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat; ISIC Rev. 4 ist die internationale Wirtschaftszweigklassifikation der Vereinten Nationen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Jena, HRB 504476 (Stand 31. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Udo Staps | Geschäftsführer(in) | Geroda |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Jena, HRB 504476 (Stand 31. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | kleine KapG1 | -1.227.889 € | 6.280.371 € | 98 |
| 2023 | 12.832.837 € | -1.438.829 € | 10.435.763 € | 106 |
| 2022 | 13.003.353 € | -2.349.225 € | 11.796.645 € | 109 |
| 2021 | Rohergebnis8 Mio. €2 | — | 13.186.085 € | 117 |
| 2020 | Rohergebnis7,9 Mio. €2 | 105.446 € | 13.179.566 € | 123 |
| 2019 | Rohergebnis8,3 Mio. €2 | — | 13.268.070 € | 126 |
| 2018 | Rohergebnis9,1 Mio. €2 | 133.676 € | 12.670.465 € | 126 |
| 2017 | Rohergebnis9,4 Mio. €2 | 53.439 € | 13.104.954 € | 124 |
| 2016 | Rohergebnis9,5 Mio. €2 | 93.243 € | 14.187.332 € | 129 |
| 2015 | Rohergebnis10,2 Mio. €2 | 97.035 € | 15.854.261 € | 116 |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Jena, HRB 504476 (Stand 31. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.446.312 € | 36.6% |
| Materialaufwand | 7.054.476 € | 58.0% |
| Abschreibungen | 621.206 € | 5.1% |
| Zinsen u. ä. | 31.764 € | 0.3% |