Die MERSCHBROCK Kunststoff Spritzguss GmbH fertigt und verarbeitet Kunststoffartikel sowie die Veredlung mit Kunststoffen aller Art. Das Geschäftsfeld umfasst die Bereiche Kunststoffspritzguss, Vertrieb & Projektierung sowie Automatisierungs- und Werkzeugbau. Zu den Kunden im Kunststoffspritzguss gehören vorwiegend Unternehmen der Verpackungsbranche (ca. 40%), der Automotive-Branche (ca. 29%), der Möbelindustrie (ca. 18%) und der Elektrotechnik (ca. 8%). Der Automatisierungsbereich umfasst selbst erstellte Anlagen, Zuführungen, Greifer- und Robotertechnologien sowie geschlossene Fertigungszellen für die vollautomatisierte Baugruppenmontage; die Produktion erfolgt mit Kunststoffspritzguss-Maschinen diverser Hersteller. MERSCHBROCK Kunststoff Spritzguß GmbH ist ein Familienunternehmen.
Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffartikeln sowie die Veredlung mit Kunststoffen aller Art. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich darüber hinaus an weiteren Unternehmen zu beteiligen, auch als persönlich haftende Gesellschafterin und/oder deren Geschäftsführung zu übernehmen. Darüber hinaus sind Gegenstand des Unternehmens alle damit mittelbar oder unmittelbar zusammenhängenden Geschäfte.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Gütersloh, HRB 2802 (Stand 28. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Uwe Merschbrock | Geschäftsführer(in) | Verl |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Gütersloh, HRB 2802 (Stand 28. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 03.02.2015 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 11.09.2012 | Geschäftsanschrift eingetragen | Titanweg 5, 33415 Verl |
| 04.11.2003 | Firmenname eingetragen | MERSCHBROCK Kunststoff Spritzguß GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 04.11.2003 | Stammkapital festgesetzt | — | 150.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Gütersloh, HRB 2802 (Stand 28. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis16,1 Mio. €2 | 112.815 € | 8.768.065 € | — |
| 2023 | Rohergebnis8,7 Mio. €2 | 830.411 € | 11.399.349 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7,2 Mio. €2 | 156.623 € | 9.730.313 € | — |
| 2021 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 131.631 € | 9.789.748 € | — |
| 2020 | Rohergebnis6 Mio. €2 | -320.475 € | 9.309.200 € | — |
| 2019 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 164.051 € | 7.108.020 € | — |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | 129.653 € | 6.303.511 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | 157.990 € | 4.704.051 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | 17.489 € | 4.119.150 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | 4.266 € | 3.906.980 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Gütersloh, HRB 2802 (Stand 28. August 2026)
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.644.007 € | 82.0% |
| Abschreibungen | 582.751 € | 13.1% |
| Zinsen u. ä. | 218.205 € | 4.9% |
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Quelle: Unternehmensregister