Die LBF Technik GmbH stellt u. a. Wickelfalzrohre, Formstücke, geschweißte Rohre, Edelstahlrohrleitungssysteme, diverse Teile für Industrieanlagen sowie Schallschutzvorrichtungen, Schwingungsdämpfer, Stahlfederisolatoren und Materialien zur Erschütterungs- und Körperschallisolierung her und bietet zudem Verzinkung eigener und fremder Waren an. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und vertreibt kundenspezifische Produkte und Komponenten in den Bereichen Industrie-, Schall- und Schwingungstechnik sowie Rohrleitungen und Behälter in der Prozesslufttechnik vom Standort Lauterbach aus. Produziert wird sowohl am Standort Lauterbach/Hessen als auch in Polen durch die zu 100 % gehaltenen Tochtergesellschaften LBF Produktions GmbH und LBF Technika Wentylacyjna Sp. z o.o. Zum 30. September 2024 wies die Gesellschaft eine Bilanzsumme von 14.292.489,14 EUR, eine Gesamtleistung von TEUR 37.151 und einen Jahresüberschuss von EUR 1.150.640,48 aus; durchschnittlich waren 22 Arbeitnehmer beschäftigt.
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Wickelfalzrohren, Formstücken, geschweißten Rohren, Edelstahlrohrleitungssystemen, von diversen Teilen für Industrieanlagen sowie von Schallschutzvorrichtungen und Schwingungsdämpfern, Stahlfederisolatoren und Materialien zur Erschütterungs- und Körperschallisolierung von Maschinen, schalldämmende Hauben und Kabinen sowie verwandter Artikel und der Erwerb und die Verwertung von Schutzrechten die damit im Zusammenhang stehen sowie die Verzinkung eigener und fremder Waren.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Dirk Brandts | Geschäftsführer(in) | Schlitz |
| Kai Hesseldieck | Geschäftsführer(in) | Bad Salzschlirf |
| Jürgen Nonnenmacher | Geschäftsführer(in) | Schotten |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 31.03.2016 | Firmennamensänderung | LBF Technik GmbH |
| 31.03.2016 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 06.10.2011 | Sitzverlegung | eingetragen als |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 17.01.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 500.000 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 1.181.178 € | 14.292.489 € | — |
| 2023 | Rohergebnis9 Mio. €2 | 1.936.850 € | 13.940.427 € | — |
| 2022 | Rohergebnis6 Mio. €2 | 586.574 € | 10.262.230 € | — |
| 2021 | Rohergebnis5,4 Mio. €2 | 399.708 € | 8.756.909 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,5 Mio. €2 | 382.462 € | 7.816.218 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,8 Mio. €2 | 444.462 € | 8.519.599 € | — |
| 2018 | Rohergebnis4,8 Mio. €2 | 221.333 € | 6.545.349 € | — |
| 2017 | Rohergebnis4,9 Mio. €2 | 203.465 € | 6.553.717 € | — |
| 2016 | Rohergebnis5 Mio. €2 | 281.961 € | 6.248.923 € | — |
| 2015 | Rohergebnis4,4 Mio. €2 | 207.630 € | 6.265.596 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.220.183 € | 72.6% |
| Abschreibungen | 799.393 € | 26.1% |
| Zinsen u. ä. | 38.282 € | 1.3% |
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