Die IKAR GmbH ist ein 1978 gegründetes Familienunternehmen mit Sitz in Fulda und agiert als Ausstatter und Hersteller von Arbeitssicherheitssystemen. Sie ist auf die Entwicklung, Produktion, Montage und den weltweiten Vertrieb von Produkten der Arbeitssicherheit spezialisiert und exportiert in 39 Länder. Zum Leistungsangebot gehören Schulungen für Anwender sowie regelmäßige Überprüfungen von PSAgA-Produkten. Entwicklung, Produktion und Verwaltung befinden sich auf eigenem Grundbesitz von mehr als 10.500 qm in Fulda; die Produktions-, Montage- und Bürofläche umfasst mehr als 3.500 qm. IKAR GmbH ist ein Familienunternehmen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Konstruktion und der Vertrieb von Sicherheitsgeräten, fahrbaren Hängegerüsten, Montagebühnen, Fassadenliften, Spezialkranen, Winden, Schallschutzanlagen sowie die Beratung über Rationalisierung, speziell bei Fassadenmontagen, sowie Papier- und Spanplattenwerken.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fulda, HRB 717 (Stand 19. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Heinrich Herchet | Geschäftsführer(in) | Fulda |
| Michele Herchet | Geschäftsführer(in) | Fulda |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fulda, HRB 717 (Stand 19. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 17.12.2014 | Firmennamensänderung | IKAR GmbH |
| 17.12.2014 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 15.11.2011 | Sitzverlegung | eingetragen als |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 17.12.2014 | Kapitalherabsetzung | -24.000 € | 26.000 € |
| 23.08.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fulda, HRB 717 (Stand 19. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | Rohergebnis13,4 Mio. €2 | 2.821.217 € | 17.750.701 € | — |
| 2022 | Rohergebnis10,8 Mio. €2 | 1.514.449 € | 16.789.984 € | — |
| 2021 | Rohergebnis10,4 Mio. €2 | 1.560.943 € | 14.710.175 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9,3 Mio. €2 | 880.928 € | 14.111.400 € | — |
| 2019 | Rohergebnis9,7 Mio. €2 | 1.310.881 € | 14.285.949 € | — |
| 2018 | Rohergebnis8,2 Mio. €2 | 541.332 € | 12.884.203 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,7 Mio. €2 | 2.129.618 € | 14.272.221 € | — |
| 2016 | Rohergebnis8,2 Mio. €2 | 1.109.308 € | 11.990.176 € | — |
| 2015 | Rohergebnis8,9 Mio. €2 | 2.259.474 € | 12.152.904 € | — |
| 2014 | Rohergebnis7,5 Mio. €2 | 1.362.942 € | 9.474.611 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fulda, HRB 717 (Stand 19. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 5.036.119 € | 68.8% |
| Abschreibungen | 2.284.812 € | 31.2% |
| Zinsen u. ä. | 2.971 € | 0.0% |
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Quelle: Unternehmensregister