OMNINET entwickelt und vertreibt eigene Softwareprodukte mit Schwerpunkt im Enterprise Service Management (ESM) und fuehrt diese bei Kunden ein. Kernprodukt ist die Geschaeftsprozessplattform OMNITRACKER, die als Standard-Software eine umfangreiche Konfigurations- und Entwicklungsumgebung sowie zahlreiche Applikationen zur Unterstuetzung von Geschaeftsprozessen bereitstellt. Die Gesellschaft erbringt zudem Serviceleistungen inklusive Anpassung der Applikationen, Projektmanagement von der Erstellung von Pflichtenheften bis zur Systemabnahme sowie Lizenz-, Wartungs- und Dienstleistungserloese; Initialvertraege liegen typischerweise im unteren sechsstelligen bis unteren siebenstelligen Bereich. Hauptsitz ist Eckental, daneben bestehen Standorte in Hof sowie Tochtergesellschaften in Belgien (Leuven, Betriebsstaette Den Haag), Oesterreich (Leibnitz, Niederlassung Wien), der Schweiz (Pfaeffikon) und Russland (Moskau), wobei das Russland-Geschaeft 2024 infolge von Sanktionen operativ ruhend ist. OMNINET Software-, System- und Projektmanagementtechnik GmbH ist ein Familienunternehmen.
- Die Beratung und Unterstützung von EDV-Anwendern und Herstellern von DV-Anlagen, - die Übernahme des Projektmanagements derartiger Projekte von der Erstellung von Pflichtenheften über die Implementierung bis zur Systemabnahme sowie - die Erstellung und Vermarktung eigener und fremder Hard- und Softwareprodukte.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fürth, HRB 5881 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Joachim Lenzer | Geschäftsführer(in) | Eckental |
| Patrick Lenzer | Geschäftsführer(in) | Erlangen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fürth, HRB 5881 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 8.8.2025 | Auftragnehmer · Hamburger Verkehrsverbund GmbH | — |
| 15.1.2025 | Auftragnehmer · Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) | 1.500.000 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis13,3 Mio. €2 | 1.475.943 € | 20.941.057 € | — |
| 2023 | Rohergebnis15,5 Mio. €2 | 3.216.128 € | 19.369.429 € | — |
| 2022 | Rohergebnis14,8 Mio. €2 | 1.751.902 € | 16.318.000 € | — |
| 2021 | Rohergebnis15 Mio. €2 | 2.997.191 € | 14.703.026 € | — |
| 2020 | Rohergebnis12,8 Mio. €2 | 1.599.565 € | 16.577.409 € | — |
| 2019 | 14.116.829 € | 2.033.092 € | 17.512.691 € | — |
| 2018 | 14.287.937 € | 2.611.981 € | 15.597.679 € | — |
| 2017 | 14.005.000 € | 2.784.986 € | 12.473.503 € | — |
| 2016 | Rohergebnis11,8 Mio. €2 | 2.533.054 € | 11.164.584 € | — |
| 2015 | Rohergebnis11,8 Mio. €2 | 3.142.402 € | 17.930.949 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Fürth, HRB 5881 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 8.457.814 € | 95.1% |
| Abschreibungen | 424.157 € | 4.8% |
| Zinsen u. ä. | 9.466 € | 0.1% |
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Quelle: Unternehmensregister