Die Wohnungsbaugesellschaft Villingen‑Schwenningen mbH mit Sitz in Villingen‑Schwenningen errichtet, betreut, bewirtschaftet und verwaltet Bauten in allen Rechts‑ und Nutzungsformen. Zum Bilanzstichtag bewirtschaftet die Gesellschaft einen Bestand von 1.513 Mietwohnungen, darunter 90 Seniorenwohnungen und 146 Studentenwohnungen, sowie 12 Gewerbe‑ und Gemeinschaftseinrichtungen. Das Kerngeschäft ist die Bewirtschaftung und Entwicklung eigener Wohnungsbestände in Villingen‑Schwenningen; wichtige Steuerungsgrößen sind die Leerstandsquote, der Gebäudeerhaltungskoeffizient und die Eigenkapitalquote. Die Gesellschaft finanziert Modernisierungen und Neubauprojekte aus Eigen‑ und Fremdmitteln, hält Beteiligungen (u.a. 100 % an BFFW GmbH) und weist Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 45.430.209,02 Euro aus.
Die Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet und verwaltet Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen, darunter Eigenheime und Eigentumswohnungen. Sie kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen, Grundstücke erwerben, belasten und veräußern sowie Erbbaurechte ausgeben. Sie kann Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Gewerbebauten, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen bereitstellen. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere Unternehmen zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 601357 (Stand 21. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Rainer Müldner | Geschäftsführer(in) | Villingen-Schwenningen |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 601357 (Stand 21. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 11.124.583 € | 1.786.868 € | 81.415.571 € | — |
| 2023 | Rohergebnis6,7 Mio. €2 | -17.547 € | 83.185.335 € | — |
| 2022 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 85.866.468 € | — |
| 2021 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 86.502.267 € | — |
| 2020 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 86.714.699 € | — |
| 2019 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 78.137.753 € | — |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 66.794.443 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 62.656.917 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 61.542.973 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 58.471.727 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 601357 (Stand 21. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 1.725.531 € | 35.4% |
| Abschreibungen | 2.370.673 € | 48.6% |
| Zinsen u. ä. | 776.877 € | 15.9% |
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Quelle: Unternehmensregister