Die WEFA Singen GmbH mit Sitz in Singen fertigt seit 1972 Strangpresswerkzeuge, die auf hohe Produktivität, lange Lebensdauer und schnelle Einsetzbarkeit im Presswerk ausgelegt sind. Strangpresswerkzeuge der WEFA werden unter anderem in der Automobilindustrie, der Bauindustrie, im Maschinenbau, in der Elektrotechnik und im Luftfahrtbereich eingesetzt und überwiegend an international führende Aluminiumkonzerne und mittelständische Presswerke geliefert. Das Unternehmen verfügt über weltweit angemeldete Patente und Warenzeichen und nimmt eine weltweit führende Position im Bereich CVD-beschichteter Werkzeuge (CED) ein; diese Position wird durch Beschichtungstechnologie und Wärmebehandlung in der Schwesterfirma WEFA Inotec GmbH sowie durch einen modernen CNC-Bearbeitungsmaschinenpark, CAD/CAM-Technologie und Automatisierung gestützt. Die Entwicklungsabteilung konstruiert in 2D- und 3D-Technik und arbeitet in Forschung und Entwicklung mit der ETH Zürich, der TU Berlin und der HTWG Konstanz zusammen, um sofort einsatzbereite Werkzeuge bereitzustellen. WEFA Singen GmbH ist ein Familienunternehmen.
Die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und der Vertrieb von Werkzeugen und Serienteilen aller Art, die Be- und Verarbeitung von Metallen und anderen Werkstoffen, der Handel mit derartigen und ähnlichen Erzeugnissen und die Erbringung von Werk- und Dienstleistungen sowie die anwendungstechnische Beratung metallverarbeitender Betriebe auf diesen Spezialgebieten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 540176 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Joachim Maier | Geschäftsführer(in) | Singen Hohentwiel |
| Oliver Maier | Geschäftsführer(in) | Radolfzell am Bodensee |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 540176 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 617.162 € | 10.281.229 € | — |
| 2023 | Rohergebnis7,7 Mio. €2 | 429.025 € | 9.952.801 € | — |
| 2022 | Rohergebnis8,2 Mio. €2 | 1.008.518 € | 10.213.659 € | — |
| 2021 | Rohergebnis8,1 Mio. €2 | 854.518 € | 9.756.737 € | — |
| 2020 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 9.159.812 € | — |
| 2019 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 8.291.184 € | — |
| 2018 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | 556.731 € | 8.531.478 € | — |
| 2017 | Rohergebnis7,4 Mio. €2 | 668.548 € | 8.744.893 € | — |
| 2016 | Rohergebnis7,8 Mio. €2 | 1.167.916 € | 8.387.766 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 7.181.811 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 540176 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 4.132.594 € | 76.2% |
| Abschreibungen | 1.256.260 € | 23.2% |
| Zinsen u. ä. | 35.683 € | 0.7% |
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Quelle: Unternehmensregister