Die Inresa Arzneimittel GmbH ist ein Arzneimittelhersteller mit dem Kerngeschäft der Direktbelieferung von Krankenhäusern in Deutschland mit generischen, rezeptpflichtigen Arzneimitteln für die Fachbereiche Anaesthesie, Notfall- und Intensivmedizin. Ergänzend vertreibt die Gesellschaft dieses Sortiment an den Pharmagroßhandel und an Apotheken im In- und Ausland. Die Inresa ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Flynn Pharma (Holdings) Ltd., Stevenage (Vereinigtes Königreich), und steuert Geschaeftsfeldentwicklung und Beschaffung für den gesamten europäischen Markt in einer Matrixorganisation, während Qualitäts- und Vertriebsprozesse national gesteuert werden. Finanzkennzahlen im Berichtsjahr umfassen ein Rohergebnis von EUR 5.690.263,69, einen Jahresüberschuss von EUR 746.829,94 sowie liquide Mittel von rd. EUR 4,4 Mio. bei fehlenden Bankverbindlichkeiten.
Alle Maßnahmen zur Zulassung von Arzneimitteln sowie Handel und Vertrieb auf allen Stufen. Arzneimittel in diesem Sinne sind solche nach § 2 Abs.l, § 2 Abs.2, § 2 Abs.3 und § 2 Abs.4 Arzneimittelgesetz. Die Gesellschaft kann weiter mit Chemikalien oder sämtlichen Produkten aus dem Bereich der Medizintechnik handeln oder diese vertreiben.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 4556 (Stand 18. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| David Fakes | Geschäftsführer(in) | Herts AL& OPP (Großbritannien) |
| Henric Wassmer | Geschäftsführer(in) | Wittnau |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 4556 (Stand 18. August 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 20.3.2025 | Auftragnehmer · Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis5,7 Mio. €2 | 748.463 € | 12.276.929 € | — |
| 2023 | Rohergebnis6,2 Mio. €2 | 1.124.129 € | 14.962.604 € | — |
| 2022 | 17.368.889 € | 1.874.894 € | 13.963.834 € | — |
| 2021 | 16.651.994 € | 1.746.067 € | 12.163.534 € | — |
| 2020 | Rohergebnis5,4 Mio. €2 | 936.426 € | 10.230.517 € | — |
| 2019 | — | — | 8.485.347 € | — |
| 2018 | — | — | 7.018.614 € | — |
| 2017 | — | — | 5.824.066 € | — |
| 2016 | — | — | 6.403.787 € | — |
| 2015 | — | — | 4.948.399 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Freiburg, HRB 4556 (Stand 18. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 1.502.153 € | 57.1% |
| Abschreibungen | 1.129.348 € | 42.9% |
| Zinsen u. ä. | 206 € | 0.0% |
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Quelle: Unternehmensregister