Die Premier Inn Holding GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist die oberste deutsche Holding des Whitbread-Konzerns und hält Beteiligungen an 22 Tochtergesellschaften, darunter zwei operativ tätige Hotelbetriebsgesellschaften und zwanzig Immobiliengesellschaften. Gesellschaftszweck ist der Erwerb, Verkauf, das Halten und Verwalten von Beteiligungen sowie die Erbringung gruppenübergreifender Service- und Beratungsdienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Personal, Buchhaltung, Recht, Controlling, Marketing, Vertrieb und Mergers & Acquisitions. Die Gesellschaft betreibt ein Lager in Dillenburg und erzielte im Berichtsjahr Umsatzerlöse aus Lagerware in Höhe von TEUR 2.040; darüber hinaus erbringt sie Serviceleistungen an die deutschen Tochtergesellschaften. Oberste Muttergesellschaft ist die Whitbread PLC; zum Bilanzstichtag wurden in Deutschland 56 Hotels betrieben und es sind Pläne für über 30 weitere Eröffnungen angekündigt.
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, Verkauf, das Halten, Führen, die Verwaltung von Beteiligungen an Gesellschaften im In- und Ausland sowie die Erbringung von Service- und Beratungsdienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Personal, Buchhaltung, Recht, Controlling, Marketing, Vertrieb, Mergers & Acquistions, Abschluss und Verwaltung von Mietverträgen sowie Entwicklung und Errichtung von Hotelgebäuden.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 99152 (Stand 30. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Erik Friemuth | Geschäftsführer(in) | Düsseldorf |
| Christoph Gehrig | Geschäftsführer(in) | Gauting |
| Inge Ooteghem | Geschäftsführer(in) | London |
| Christopher Presland | Geschäftsführer(in) | Hannover |
| Chris-Norman Sauer | Geschäftsführer(in) | Berlin |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 99152 (Stand 30. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | 2.403.988 € | -532.828.975 € | 836.496.496 € | — |
| 2024 | 2.039.661 € | -63.762.043 € | 883.242.768 € | — |
| 2023 | 491.316 € | -91.612.604 € | 909.779.663 € | — |
| 2022 | 0 € | -108.090.701 € | 897.839.279 € | — |
| 2021 | ≤ 12 Mio. €1 | -72.807.586 € | 871.553.025 € | 29 |
| 2020 | ≤ 12 Mio. €1 | -40.318.798 € | 667.914.818 € | 0 |
| 2019 | ≤ 12 Mio. €1 | -9.946.726 € | 301.143.240 € | 0 |
| 2018 | — | -6.568.000 € | 216.896.000 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | -5.681.560 € | 138.123.610 € | 0 |
| 2016 | — | -5.740.390 € | 84.414.875 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 99152 (Stand 30. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 17.242.329 € | 42.3% |
| Materialaufwand | 2.007.929 € | 4.9% |
| Abschreibungen | 9.379.288 € | 23.0% |
| Zinsen u. ä. | 12.173.614 € | 29.8% |