Die DRK Soziale Dienste Rhein-Main-Taunus gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung erbringt soziale Dienstleistungen in den Landkreisen Main-Taunus und Rheingau-Taunus sowie der Stadt Wiesbaden. Das Leistungsspektrum umfasst den Betrieb von Sozialstationen, stationäre und teilstationäre Altenpflege, betreute Wohnformen sowie Angebote wie Hausnotruf und Menü-Service. Zudem betreibt das Unternehmen ein Psychosoziales Zentrum und fördert die Alten-, Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe. Die Gesellschaft ist als 100-prozentige Tochtergesellschaft des DRK-Kreisverbandes strukturiert und beschäftigt im Durchschnitt 262 Mitarbeiter.
soziale Dienstleistungen. Hierzu zählen insbesondere: - der Betrieb von Sozialstationen; - die Gewährung und Sicherung der häuslichen Kranken-, Behinderten- und Altenpflege durch qualifiziertes Pflegepersonal; - Hilfe für Familien in besonders belasteten Lebenssituationen (Haus- und Familienhilfe, hauswirtschaftliche Hilfen); - Gesundheitsvorsorge und -erziehung durch Beratung in den Familien; - Seminare für häusliche Krankenpflege und Gesundheitserziehung; - Essen auf Rädern; - Hausnotruf; - Psychosoziales Zentrum; - Betreutes Reisen. Ferner ist Gegenstand des Unternehmens die Förderung der Alten-, Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe. Die wird insbesondere verwirklicht durch: - den Betrieb und die Unterhaltung von Heimen und Einrichtungen der Alten-, Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe; die teilstationäre und stationäre Pflege dieser Personengruppe einschließlich deren soziale und kulturelle Betreuung. - Das Angebot von Wohngelegenheiten für die vorgenannten Personengruppen (Betreutes Wohnen). Die Gesellschaft ist zur Versorgung von alten Menschen im Gebiet der Landkreise Main-Taunus und Rheingau-Taunus sowie der Stadt Wiesbaden, die im Sinn von § 53 AO hilfsbedürftig sind, mit allgemeinen Pflegeleistungen einschließlich der Bereitstellung mobiler Pflegedienste gemäß den Vorschriften des XI. Buches Sozialgesetzbuch und allen sonstigen einschlägigen Vorschriften tätig.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 76411 (Stand 31. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Sandra Maier | Geschäftsführer(in) | Frankfurt am Main |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 76411 (Stand 31. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis13,2 Mio. €2 | -438.812 € | 3.094.830 € | — |
| 2023 | 15.468.000 € | -838.000 € | 3.070.651 € | — |
| 2022 | 16.425.000 € | 313.000 € | 3.960.022 € | — |
| 2021 | 13.850.750 € | -255.331 € | 4.120.121 € | — |
| 2020 | 12.071.556 € | 191.568 € | 3.025.586 € | — |
| 2019 | — | — | 2.351.035 € | — |
| 2018 | — | — | 2.323.351 € | — |
| 2017 | — | — | 2.107.629 € | — |
| 2016 | — | — | 1.970.807 € | — |
| 2015 | — | — | 1.936.375 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 76411 (Stand 31. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.413.052 € | 83.2% |
| Abschreibungen | 453.837 € | 15.6% |
| Zinsen u. ä. | 34.309 € | 1.2% |