Die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft der Heimatvertriebenen Frankfurt (Main) eG ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, die 1949 gegründet wurde. Ihr satzungsgemäßer Zweck ist die Förderung ihrer Mitglieder durch eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung. Das operative Geschäft umfasst die Bewirtschaftung, Errichtung und Betreuung von Wohnbauten sowie die Verwaltung von Immobilien und Infrastruktureinrichtungen. Die Genossenschaft richtet ihren Geschäftskreis auf die Steuerbefreiung gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 10 KStG aus und beschränkt ihre Tätigkeit auf ihre Mitglieder.
(1) Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung (gemeinnütziger Zweck). (2) Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben, vermitteln, veräußern und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufganben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen, Beteiligungen sind zulässig. (3) Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist nicht zugelassen. (4) Die Genossenschaft richtet ihren Geschäftskreis auf die Steuerbefreiung nach § 5 Abs. 1 Nr. 10 KStG aus.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, GnR 714 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Marc Rataschewski | Vorstand | Frankfurt am Main |
| Anne-Kathrin Triebel | Vorstand | Frankfurt am Main |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, GnR 714 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 09.12.2021 | Änderung des Gegenstands | (1) Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung (gemeinnütziger Zweck). (2) Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben, vermitteln, veräußern und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufganben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen, Beteiligungen sind zulässig. (3) Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist nicht zugelassen. (4) Die Genossenschaft richtet ihren Geschäftskreis auf die Steuerbefreiung nach § 5 Abs. 1 Nr. 10 KStG aus. |
| 09.12.2021 | Satzung geändert | Satzung |
| 14.01.2009 | Satzung geändert | Satzung |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, GnR 714 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 3.201.639 € | 336.057 € | 12.931.447 € | — |
| 2023 | 2.980.548 € | -349.669 € | 12.996.126 € | — |
| 2022 | Rohergebnis660,5 Tsd. €2 | -167.446 € | 13.247.384 € | — |
| 2021 | Rohergebnis973,8 Tsd. €2 | 196.197 € | 13.566.041 € | — |
| 2020 | Rohergebnis1,2 Mio. €2 | 372.097 € | 13.499.439 € | — |
| 2019 | Rohergebnis852,9 Tsd. €2 | 99.333 € | 13.416.745 € | — |
| 2018 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 13.498.687 € | — |
| 2017 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 13.341.550 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 12.980.767 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | — | 13.273.039 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main, GnR 714 (Stand 22. August 2026)
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SZ Bau GmbH
Borken · Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 440.508 € | 15.2% |
| Materialaufwand | 2.106.773 € | 72.8% |
| Abschreibungen | 324.289 € | 11.2% |
| Zinsen u. ä. | 21.313 € | 0.7% |
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Quelle: Unternehmensregister