Die WFB Werkstaetten des Kreises Mettmann GmbH mit Sitz in Langenfeld ist eine zu 100% im Eigentum des Kreises Mettmann stehende gemeinnuetzige GmbH (HRB 46048) und ist nach eigener Angabe nicht ertragssteuerpflichtig. Die Gesellschaft betreibt Werkstaetten, bietet berufliche Bildung und Rehabilitationsleistungen fuer Menschen mit geistigen, psychischen und koerperlichen Behinderungen und unterhaelt sechs Zweigwerkstaetten an acht Standorten. Wesentliche Geschaeftsfelder sind Montage und Verpackung, Metall- und Holzverarbeitung, Textilservice sowie Garten- und Landschaftspflege. Die Finanzierung erfolgt mehrheitlich durch die Abrechnung von Rehabilitationsleistungen mit Leistungstraegern und durch Zuwendungen; Ende 2024 standen 1.078 anerkannte Werkstattplaetze zur Verfuegung, davon waren 1.072 refinanzierte Plaetze belegt (Auslastung 99,4%).
Verfolgt werden ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zwecke der Körperschaft sind Förderung der Hilfe für Menschen mit Behinderung, des Wohlfahrtswesens, der Erziehung, Volks- und Berufsbildung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen. Die Satzungszwecke werden verwirklicht insbesondere durch die Errichtung, Unterhaltung und den Betrieb von Werkstätten für Menschen mit Behinderung, durch Angebote zur (beruflichen) Bildung für Menschen mit Behinderung, durch Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Gesundheit von Menschen mit Behinderung sowie durch die Unterstützung (aufgrund körperlicher, geistiger seelischer Beeinträchtigung) hilfsbedürftiger Personen. Insbesondere werden die Zwecke verwirklicht durch die Errichtung, Unterhaltung und den Betrieb der Werkstätten des Kreises Mettmann. Die diesbezüglichen Maßnahmen dienen einer wirksamen Eingliederungshilfe und Arbeitsförderung im Sinne des SGB III, des SGB IX sowie des SGB XII. Für Personen, die wegen ihrer Behinderung unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes keine Arbeit finden, stellen die Werkstätten Dauerarbeitsplätze zur Verfügung.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Klaus Gebauer | Geschäftsführer(in) | Tönisvorst |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 32.363.071 € | -125.935 € | 29.648.358 € | — |
| 2023 | 31.379.416 € | 23.481 € | 30.739.493 € | — |
| 2022 | 30.422.560 € | 1.137.272 € | 29.638.362 € | — |
| 2021 | 34.268.898 € | 782.583 € | 28.889.149 € | — |
| 2020 | 32.698.663 € | 479.872 € | 28.061.914 € | — |
| 2019 | 33.718.257 € | 1.066.829 € | 27.834.370 € | — |
| 2018 | 32.702.005 € | 688.856 € | 27.358.745 € | — |
| 2017 | 23.488.951 € | 1.143.549 € | 26.838.347 € | — |
| 2016 | 30.798.995 € | 1.118.039 € | 25.910.067 € | — |
| 2015 | 29.435.876 € | 813.632 € | 25.127.049 € | — |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 16.492.439 € | 94.5% |
| Abschreibungen | 949.039 € | 5.4% |
| Zinsen u. ä. | 15.226 € | 0.1% |
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