Die innoQ Deutschland GmbH ist ein unabhängiges, branchenübergreifendes IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Monheim am Rhein und weiteren Standorten in Berlin, München, Offenbach, Köln und Hamburg. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen insbesondere in Softwarearchitektur und -entwicklung, digitaler Produktentwicklung, Strategie- und Technologieberatung sowie Wissenstransfer, Coaching und Training an. Ergänzend erbringt innoQ Leistungen zu digitalen Plattformen und Infrastruktur (z. B. automatisiertes Deployment und containerbasierter Betrieb) und hat 2024 die Themenschwerpunkte Data & AI sowie Legacy-Modernisierung stärker fokussiert. Der Jahresumsatz 2024 betrug 20.108 T€; circa 80 Prozent des Umsatzes wurden als Time & Material-Dienstleistungen erzielt und die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 156 Mitarbeiter.
Dienstleistungen in der elektronischen Daten- und Informationsverarbeitung, Beratung, Entwicklung, Vermittlung, Einrichtung Anwendung und Unterstützung von elektronischen Daten- und Informationssystemen, Produktion und Handel von und mit Waren und Rechten der elektronischen Daten- und Informationsverarbeitung, insbesondere auch Lizenzen. Die Gesellschaft kann sich an gleichartigen oder verwandten Unternehmen im In- und Ausland beteiligen oder solche erwerben.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Düsseldorf, HRB 44126 (Stand 1. November 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Martina Freers | Geschäftsführer(in) | Berlin |
| Phillip Ghadir | Geschäftsführer(in) | Langenfeld |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Düsseldorf, HRB 44126 (Stand 1. November 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 4.7.2025 | Auftragnehmer · Umweltbundesamt | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis19,3 Mio. €2 | 1.305.788 € | 4.140.036 € | — |
| 2023 | Rohergebnis18,8 Mio. €2 | 63.469 € | 4.103.235 € | — |
| 2022 | 22.094.072 € | 1.778.979 € | 5.719.993 € | — |
| 2021 | 19.895.855 € | 1.677.378 € | 8.603.039 € | — |
| 2020 | 16.062.056 € | 701.526 € | 6.138.664 € | — |
| 2019 | 16.270.114 € | 239.356 € | 5.286.471 € | — |
| 2018 | 17.023.628 € | 1.324.143 € | 5.250.296 € | — |
| 2017 | 15.617.851 € | 1.380.074 € | 4.856.038 € | — |
| 2016 | 12.037.438 € | 0 € | 3.920.213 € | — |
| 2015 | — | 536.099 € | 2.629.662 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Düsseldorf, HRB 44126 (Stand 1. November 2026)
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Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 14.114.812 € | 98.2% |
| Abschreibungen | 239.659 € | 1.7% |
| Zinsen u. ä. | 18.287 € | 0.1% |