Die Omnifol Kunststoff-Produktionsgesellschaft GmbH ist ein Tochterunternehmen der Omnifol Kraus GmbH und stellt Kunststoff-Tiefziehfolien als Halbzeug für die kunststoffverarbeitende Industrie her. Im Kern produziert das Unternehmen mit zwei modernen Extrusionsanlagen Folien aus Polystyrol, PET und ABS. Für das Geschäftsjahr 2024 meldet die Gesellschaft Umsatzerlöse von TEUR 15.551 und einen Jahresüberschuss von TEUR 71. Forschung und Entwicklung betreibt das Unternehmen nicht, seine Stärken liegen nach Eigenangabe in Produktionsflexibilität und kurzen Lieferzeiten. Omnifol Kunststoff-Produktionsgesellschaft mbH ist ein Familienunternehmen.
Herstellung sowie die Be- oder Verarbeitung und der Vertrieb einschließlich des Handels von Kunststoffen aller Art. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an ihnen beteiligen sowie Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Düren, HRB 3711 (Stand 19. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jürgen Kraus | Geschäftsführer(in) | Jülich-Stetternich |
| Thomas Kraus | Geschäftsführer(in) | Jülich |
| Patricia Verreet | Geschäftsführer(in) | Meerbusch |
| Pierre Verreet | Geschäftsführer(in) | Homburg-Saar |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Düren, HRB 3711 (Stand 19. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis6,3 Mio. €2 | 74.409 € | 8.722.415 € | — |
| 2023 | Rohergebnis6,5 Mio. €2 | 244.576 € | 9.286.755 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7,4 Mio. €2 | 812.108 € | 9.971.084 € | — |
| 2021 | Rohergebnis7,6 Mio. €2 | 1.094.205 € | 9.268.379 € | — |
| 2020 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 694.798 € | 8.197.731 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,8 Mio. €2 | 375.539 € | 8.673.789 € | — |
| 2018 | Rohergebnis6,1 Mio. €2 | 518.211 € | 8.843.623 € | — |
| 2017 | Rohergebnis5,2 Mio. €2 | 529.078 € | 8.132.902 € | — |
| 2016 | kleine KapG1 | 407.197 € | 5.579.178 € | — |
| 2015 | kleine KapG1 | 27.826 € | 5.331.817 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Düren, HRB 3711 (Stand 19. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.487.421 € | 59.4% |
| Abschreibungen | 1.667.663 € | 39.8% |
| Zinsen u. ä. | 32.646 € | 0.8% |
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Quelle: Unternehmensregister