Die MAV Luenen GmbH verarbeitet und entsorgt mineralische Reststoffe und betreibt Handel, Aufbereitung und Verwertung von Abfällen mineralischen Ursprungs. Im Geschäftsjahr 2024 behandelt das Unternehmen insbesondere MV‑Asche, mineralische Reststoffe und teerhaltigen Straßenaufbruch und stellt daraus Sekundärbaustoffe für die Bauindustrie her. Die MAV Luenen ist Teil der MAV‑Gruppe, die deutschlandweit vier Standorte betreibt und zusammen rund 150 Mitarbeiter beschäftigt; die MAV Luenen selbst beschäftigte im Jahresdurchschnitt 43 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die Gesellschaft einen Jahresumsatz von 31.911 T€ und tritt als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb auf.
der Handel, die Aufbereitung und die Entsorgung von Produkten und Abfällen aller Art, insbesondere solche mineralischen Ursprungs, sowie die Wahrnehmung aller hiermit zusammenhängenden und dem angegebenen Zweck dienenden Geschäfte unter Einschluß des Erwerbs der dazu notwendigen Anlagen und Einrichtungen, Beratungstätigkeit jeder Art.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dortmund, HRB 17322 (Stand 4. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Christian Arden | Geschäftsführer(in) | Willich |
| Ulrike Kalthof | Geschäftsführer(in) | Ennepetal |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dortmund, HRB 17322 (Stand 4. September 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 29.03.2021 | Firmennamensänderung | MAV Lünen GmbH |
| 29.03.2021 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 04.03.2009 | Firmennamensänderung | MAV Mineralstoff - Aufbereitung und Verwertung Lünen GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 29.07.2004 | Stammkapital festgesetzt | — | 250.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dortmund, HRB 17322 (Stand 4. September 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis5,2 Mio. €2 | 1.836.007 € | 9.550.123 € | — |
| 2023 | Rohergebnis5,6 Mio. €2 | 2.038.793 € | 6.944.103 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7,3 Mio. €2 | 3.564.280 € | 8.678.046 € | — |
| 2021 | Rohergebnis8,9 Mio. €2 | 6.024.604 € | 7.645.002 € | — |
| 2020 | Rohergebnis4,9 Mio. €2 | 1.048.225 € | 6.555.859 € | — |
| 2019 | Rohergebnis5,6 Mio. €2 | 2.086.256 € | 6.586.928 € | — |
| 2018 | Rohergebnis5,8 Mio. €2 | 2.616.450 € | 6.763.557 € | — |
| 2017 | Rohergebnis5,9 Mio. €2 | 2.692.754 € | 7.468.127 € | — |
| 2016 | Rohergebnis3,8 Mio. €2 | 642.328 € | 7.754.285 € | — |
| 2015 | Rohergebnis4,2 Mio. €2 | 1.468.000 € | 6.985.000 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Dortmund, HRB 17322 (Stand 4. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.348.814 € | 86.0% |
| Abschreibungen | 383.496 € | 14.0% |
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Quelle: Unternehmensregister