Die TVF Altwert GmbH führt Abbruch, Rückbau, Demontage und Sprengen von Industrieanlagen, Gebäuden und Gebäudeteilen durch und betreibt das Recycling von Reststoffen sowie die Vermarktung verwertbarer und die Entsorgung nicht verwertbarer Materialien. Weitere zentrale Leistungen sind die Erfassung, Bewertung und Sanierung von Bodenverunreinigungen und Altlasten, Erdarbeiten sowie Beratung und Projektmanagement für diese Themengebiete. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Cottbus; wirtschaftlich nicht selbständige Einheiten sind in Cottbus (Region Ost), Berlin (Metropolregion Berlin), Dortmund (Region West) und Frankenthal (Region Süd-West) angesiedelt. TVF Altwert ist eine Tochtergesellschaft der ALBA Scrap and Metals Holding GmbH und in die ALBA-Konzernstrategie eingebunden; zur operativen Steuerung werden insbesondere die Kennzahlen Gesamtleistung und EBIT genutzt.
Gegenstand des Unternehmens ist der Abbruch, der Rückbau, die Demontge und das Sprengen von lndustrieanlagen, Gebäuden und Gebäudeteilen, das Recycling von Reststoffen, die Vermarktung von verwertbaren Materialien, die Entsorgung von nicht verwertbaren Materialien, die Erfassung, Bewertung und Sanierung von Bodenverunreinigungen und Altlasten, Erdarbeiten sowie das Consulting oder Projektmanagement für diese Tätigkeiten
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Cottbus, HRB 3506 (Stand 2. September 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Jens Kemper | Geschäftsführer(in) | Berlin |
| Michael Kenski | Geschäftsführer(in) | Arnsberg |
| Anett Langosch | Geschäftsführer(in) | Berlin |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Cottbus, HRB 3506 (Stand 2. September 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 14.10.2025 | Auftragnehmer · Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf | 1.797.088 € |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis8,1 Mio. €2 | 0 € | 8.168.258 € | — |
| 2023 | 15.984.216 € | 479.181 € | 7.737.538 € | — |
| 2022 | 21.031.741 € | 550.269 € | 11.060.572 € | — |
| 2021 | 15.885.148 € | 453.264 € | 9.021.646 € | — |
| 2020 | 20.001.057 € | 507.324 € | 8.012.653 € | — |
| 2019 | 14.773.832 € | 98.443 € | 6.093.783 € | — |
| 2018 | 13.190.672 € | 316.596 € | 4.814.562 € | — |
| 2017 | 13.760.673 € | 327.707 € | 5.090.312 € | — |
| 2016 | 13.680.240 € | 332.383 € | 4.741.526 € | — |
| 2015 | 10.753.039 € | 0 € | 5.066.058 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Cottbus, HRB 3506 (Stand 2. September 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.822.070 € | 56.8% |
| Abschreibungen | 2.747.542 € | 40.8% |
| Zinsen u. ä. | 162.410 € | 2.4% |
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Quelle: Unternehmensregister