Die Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH errichtet, unterhält und betreibt Werkstätten für Menschen mit Behinderung mit dem Ziel der Teilhabe und Eingliederung in das Arbeitsleben; die Tätigkeit erfolgt satzungsgemäß im Kontext des kirchlichen Dienstes. Die Gesellschaft betreibt anerkannte WfbM mit Betriebsstätten in Burgkunstadt, Lichtenfels und Michelau und förderte im Jahresdurchschnitt 2024 in den Werkstätten 401,6 Menschen mit Behinderung sowie 28 im Berufsbildungsbereich. Als steuerbegünstigter Zweckbetrieb ist die GmbH von Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit; Gesellschafter sind jeweils zu 50 % die Regens-Wagner Stiftung und der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg. Das Leistungsangebot umfasst Produktion und Dienstleistungen insbesondere in der Solarindustrie, Montagefertigung, Lebensmittelverpackung sowie eigene Brauerei, inklusive Gastronomie, Wäscherei, Gartengruppe und Werkstattläden.
Einrichtungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben zu errichten, zu unterhalten und zu betreiben. Insbesondere gilt dies für Werkstätten für behinderte Menschen gemäß den Vorgaben des Sozialgesetzbuchs - Neuntes Buch, der Werkstättenverordnung und weiterer rechtlicher Vorgaben. Zwischenmenschliche Kontakte der begleiteten Menschen mit Behinderung zu fördern und ihre gesellschaftliche Integration zu unterstützen. Neue Entwicklungen im Bereich der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben zu erkennen und zeitgerechte Formen des Begleitens fortzuentwickeln. Dies geschieht auch aus der Verantwortung des sozial-caritativen Dienstes. Die Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH versteht ihre satzungsgemäße Tätigkeit als Wesens- und Lebensäußerung der katholischen Kirche. Deshalb übernimmt die Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH für ihren Bereich verbindlich die "Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse (GrO)". Die Grundordnung ist in ihrer jeweiligen, auch künftigen Fassung wesentlicher Bestandteil der mit der Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH geschlossenen bzw. zu schließenden Arbeitsverträge. Die Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH will so Teil haben am gesamten kirchlichen Arbeitsrecht im Sinne des Selbstbestimmungsrechts der Katholischen Kirche.
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Thomas Neugeboren | Geschäftsführer(in) | Kulmbach |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 11.04.2013 | Änderung des Gegenstands | Gegenstand geändert, nun: Einrichtungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben zu errichten, zu unterhalten und zu betreiben. Insbesondere gilt dies für Werkstätten für behinderte Menschen gemäß den Vorgaben des Sozialgesetzbuchs - Neuntes Buch, der Werkstättenverordnung und weiterer rechtlicher Vorgaben. Zwischenmenschliche Kontakte der begleiteten Menschen mit Behinderung zu fördern und ihre gesellschaftliche Integration zu unterstützen. Neue Entwicklungen im Bereich der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben zu erkennen und zeitgerechte Formen des Begleitens fortzuentwickeln. Dies geschieht auch aus der Verantwortung des sozial-caritativen Dienstes. Die Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH versteht ihre satzungsgemäße Tätigkeit als Wesens- und Lebensäußerung der katholischen Kirche. Deshalb übernimmt die Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH für ihren Bereich verbindlich die "Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse (GrO)". Die Grundordnung ist in ihrer jeweiligen, auch künftigen Fassung wesentlicher Bestandteil der mit der Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH geschlossenen bzw. zu schließenden Arbeitsverträge. Die Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH will so Teil haben am gesamten kirchlichen Arbeitsrecht im Sinne des Selbstbestimmungsrechts der Katholischen Kirche. |
| 11.04.2013 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 17.11.2008 | Firmennamensänderung | Werkstätten St. Joseph gemeinnützige GmbH |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 17.11.2008 | Kapitalherabsetzung | -24.420 € | 25.580 € |
| 22.03.2004 | Stammkapital festgesetzt | — | 50.000 DM |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 13.234.416 € | 190.059 € | 21.844.271 € | — |
| 2023 | 13.837.966 € | 960.228 € | 22.170.784 € | — |
| 2022 | 12.182.383 € | -197.046 € | 21.702.304 € | — |
| 2021 | 11.558.713 € | -127.311 € | 22.128.399 € | — |
| 2020 | 11.542.052 € | 31.713 € | 22.680.482 € | — |
| 2019 | 11.932.286 € | 43.662 € | 22.473.768 € | — |
| 2018 | 11.384.375 € | 288.501 € | 23.331.137 € | — |
| 2017 | 11.120.386 € | 378.208 € | 23.483.932 € | — |
| 2016 | 10.778.480 € | 426.706 € | 23.508.865 € | — |
| 2015 | 10.482.161 € | 534.375 € | 23.561.855 € | — |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 9.516.832 € | 77.1% |
| Materialaufwand | 2.116.881 € | 17.1% |
| Abschreibungen | 686.696 € | 5.6% |
| Zinsen u. ä. | 23.661 € | 0.2% |
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