Die Martin Metallverarbeitung GmbH hat den Unternehmenszweck der Herstellung und des Vertriebs von Metallwaren und Kunststoffartikeln und ist innerhalb dieses Zwecks als Zulieferer der Automobilindustrie für Stanz- und Umformteile sowie Schweiss- und Montagebaugruppen im In- und Ausland tätig. Zum Produktportfolio gehören ausdrücklich Stanz- und Umformteile, Werkzeugbau sowie Schweiss- und Montagebaugruppen für Karosserie-, Innenraum- und Achsbauteile; das Unternehmen bedient zudem Projekte im Bereich alternativer Antriebe und Batteriesysteme. Als international agierender Automobilzulieferer beliefert die Gesellschaft führende deutsche OEMs und First Tiers und verfolgt eine Diversifizierung des Kundenportfolios. Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft auf und erzielte im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Jahresüberschuss von 8,741 TEUR bei einem Rohertrag von 36,687 TEUR. Martin Metallverarbeitung GmbH ist ein Familienunternehmen.
Herstellung und Vertrieb von Metallwaren und Kunststoffartikeln aller Art.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Coburg, HRB 1074 (Stand 20. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Christof Leuze | Geschäftsführer(in) | Coburg |
| Peter Martin | Geschäftsführer(in) | Coburg |
| Klaus Zeitler | Geschäftsführer(in) | Karlstadt |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Coburg, HRB 1074 (Stand 20. Oktober 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 06.04.2011 | Geschäftsanschrift eingetragen | Am Hummelsberg 6, 96237 Ebersdorf b. Coburg |
| 23.03.2004 | Firmenname eingetragen | Martin Metallverarbeitung GmbH |
| 23.03.2004 | Sitz eingetragen | Ebersdorf b. Coburg |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 23.03.2004 | Stammkapital festgesetzt | — | 52.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Coburg, HRB 1074 (Stand 20. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Rohergebnis37,1 Mio. €2 | 5.101.514 € | 30.589.787 € | — |
| 2024 | Rohergebnis36,7 Mio. €2 | 8.747.410 € | 24.845.171 € | — |
| 2023 | Rohergebnis30,5 Mio. €2 | 8.681.356 € | 17.230.217 € | — |
| 2022 | Rohergebnis24,9 Mio. €2 | 6.154.354 € | 25.547.971 € | — |
| 2021 | Rohergebnis24,2 Mio. €2 | 5.454.448 € | 18.325.959 € | — |
| 2020 | Rohergebnis15,8 Mio. €2 | 353.925 € | 20.769.986 € | — |
| 2019 | Rohergebnis20,7 Mio. €2 | 2.829.714 € | 19.382.974 € | — |
| 2018 | Rohergebnis22,3 Mio. €2 | 5.614.937 € | 19.435.899 € | — |
| 2017 | Rohergebnis21,1 Mio. €2 | 4.901.522 € | 17.202.757 € | — |
| 2016 | Rohergebnis22,6 Mio. €2 | 4.445.150 € | 18.894.712 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Coburg, HRB 1074 (Stand 20. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 14.690.730 € | 98.7% |
| Abschreibungen | 177.011 € | 1.2% |
| Zinsen u. ä. | 20.684 € | 0.1% |