Die SMA Saechsische Maschinen- und Anlagenbau GmbH mit Sitz in Zwickau wurde im Herbst 2018 gegründet und hat zum 1. Januar 2019 das operative Geschäft der früheren SASIT Industrietechnik GmbH sowie Vermögensgegenstände per Asset-Deal übernommen. Gesellschaftszweck ist die Planung, Konstruktion und Fertigung von Industrieanlagen und Maschinen sowie die Reparatur und Instandhaltung, Programmierung von Maschinen und schweißtechnische Verfahren; Schwerpunkte sind Sondermaschinenbau, der Aufbau von AGM-Anlagen, Automatisierungstechnik und Transport- und Fördersystembau. Als wesentliche Absatzbranche wird die Automobilindustrie genannt; bis 2021 entfielen rund 90% der Umsätze darauf, im Berichtsjahr waren es noch etwa 60%. Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 55 Personen und nennt Fertigungstiefe, Entwicklungsträger, Flexibilität, Networking und schnellen Support als Kernkompetenzen.
Planung, Konstruktion und Fertigung von Industrieanlagen und Maschinen, insbesondere deren Entwicklung; Reparatur und Instandhaltung von Anlagen und Maschinen, einschließlich Vorrichtungen; Programmierung von Maschinen, Anlagen und Industrierobotern, schweißtechnische Verfahren sowie alle artverwandten Tätigkeiten die dem Unternehmenzweck förderlich sind; Abwicklung der Gesellschaft im Rahmen des Insolvenzverfahrens.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Chemnitz, HRB 31997 (Stand 21. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Eric Jurran | Geschäftsführer(in) | Zwickau |
| Falk Noffke | Geschäftsführer(in) | Reinsdorf |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Chemnitz, HRB 31997 (Stand 21. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 04.09.2024 | Firmennamensänderung | SMA Abwicklungsgesellschaft mbH |
| 04.09.2024 | Änderung des Gegenstands | Planung, Konstruktion und Fertigung von Industrieanlagen und Maschinen, insbesondere deren Entwicklung; Reparatur und Instandhaltung von Anlagen und Maschinen, einschließlich Vorrichtungen; Programmierung von Maschinen, Anlagen und Industrierobotern, schweißtechnische Verfahren sowie alle artverwandten Tätigkeiten die dem Unternehmenzweck förderlich sind; Abwicklung der Gesellschaft im Rahmen des Insolvenzverfahrens. |
| 04.09.2024 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 04.10.2018 | Stammkapital festgesetzt | — | 25.000 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Chemnitz, HRB 31997 (Stand 21. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | Rohergebnis3,5 Mio. €2 | 85.640 € | 16.704.995 € | — |
| 2021 | Rohergebnis3,2 Mio. €2 | 131.341 € | 10.116.792 € | — |
| 2020 | kleine KapG1 | 38.106 € | 4.233.928 € | — |
| 2019 | — | 53.069 € | 3.565.762 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Chemnitz, HRB 31997 (Stand 21. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.149.679 € | 82.8% |
| Abschreibungen | 304.563 € | 11.7% |
| Zinsen u. ä. | 141.323 € | 5.4% |
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Quelle: Unternehmensregister